HSG-Internatlerin entscheidet sich beruflich und sportlich für Blomberg

Category Archive: Internat

  1. HSG-Internatlerin entscheidet sich beruflich und sportlich für Blomberg

    Kommentare deaktiviert für HSG-Internatlerin entscheidet sich beruflich und sportlich für Blomberg Larissa Petersen bleibt im Lipperland Nach dem Abitur stellt sich nun für viele Jugendliche die Frage nach der Berufswahl – auch für die Mädels des HSG-Handballinternats, die mit dem Schulabschluss aus dem Internat ausscheiden.
    Larissa Petersen

    Larissa Petersen

    Larissa Petersen kam 2011 aus ihrer Heimat Bad Schwartau ins Internat der HSG Blomberg-Lippe, entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter und hat sich nach dem erfolgreichen Abitur für den Verbleib im Lipperland entschieden. Die Internatsleitung ist sich der Verantwortung bewusst, die Internatlerinnen gerade in der entscheidenden schulischen Phase im Hinblick auch auf die Berufswahl zu begleiten. Zahlreiche Veranstaltungen und Projekte werden daher zu diesen Themenkreisen allgemein, aber auch individuell zu bestimmten Interessenschwerpunkten von der HSG angeboten und durchgeführt, um die Mädels rechtzeitig für dieses komplexe Themengebiet zu sensibilisieren und zu motivieren. Dabei stehen der HSG zahlreiche kompetente Partner zur Seite, die das Engagement der HSG Blomberg-Lippe für die Jugendlichen in der Verbindung des Leistungssports mit einer optimalen schulischen Ausbildung nicht nur für gut befinden, sondern auch tatkräftig unterstützen. (mehr …)
  2. Schlussakkord für die HSG-Internatlerinnen nach dem Abitur

    Kommentare deaktiviert für Schlussakkord für die HSG-Internatlerinnen nach dem Abitur André Fuhr besucht den Abi-Ball des Hermann-Vöchting-Gymnasiums Das neue Schuljahr hat begonnen. Das bedeutet auch wieder einen Wechsel bei den Mädels des HSG-Handballinternats. Denn mit dem Schulabschluss endet auch die Internatszeit. Traditionell enden die Abiturfeierlichkeiten des Hermann-Vöchting-Gymnasiums mit dem offiziellen Abi-Ball, der in diesem Jahr in Nieheim stattfand. Chefcoach und Sportdirektor André Fuhr folgte wiederum gern der Einladung, um mit den Internatlerinnen, aber auch mit den HSG-Spielern und –Spielerinnen aus der Region ihren Schulabschluss in angenehmer Atmosphäre und in fröhlicher Runde zu feiern. Andre Abi 2014Denn bei allen sehr erfreulichen sportlichen Erfolgen, auf denen oft der Fokus der Öffentlichkeit liegt, hat die schulische Ausbildung im HSG-Handballinternat absolute Priorität. Die Internatsverantwortlichen nehmen damit ihre große Verantwortung für die Grundlage der beruflichen und persönlichen Entwicklung der Internatsmädels in ihrer dafür entscheidenden Entwicklungsphase wahr und sehr ernst. Das Foto zeigt André Fuhr umringt von den HSG-Internatlerinnen (von links) Henriette Pfeffer, Sabrina Romeike, Larissa Petersen und Patricia Haider,          Foto: Fotografie Petkau, Kalletal (mehr …)
  3. Jobday im HSG-Handballinternat

    Kommentare deaktiviert für Jobday im HSG-Handballinternat Internatsmädels absolvieren Tagespraktikum Die beruflichen Perspektiven für die Internatsmädels nach dem Schulabschluss liegen den Internatsverantwortlichen sehr am Herzen. Daher werden bereits frühzeitig für die Berufsorientierung und zur Vorbereitung auf den Arbeitsalltag verschiedene Projekte und Veranstaltungen durchgeführt.
    HSG-Handballinternat

    HSG-Handballinternat

    Hintergrund des „Jobday“ ist, dass die Mädchen einen Tag in einem Betrieb voll zupacken sollen, sich einbringen müssen auch in Bereichen,  die Ihnen völlig unbekannt sind und so wertvolle Erfahrungen im Berufs- und Arbeitsalltag sammeln können. Sie sollen erkennen, wie vielschichtig, anstrengend, stress- und problembehaftet einige Berufe und Arbeitsplätze sein können und dass ein gutes und strukturiertes Selbst- und Zeitmanagement enorm wichtig ist, den Arbeitsanfall und auftretende Probleme bewältigen zu können. Die Erfahrungswerte sollen die Mädels zudem sensibilisieren und gleichzeitig motivieren, sich frühzeitig und intensiv mit ihrer Berufswahl auseinander zu setzen. Auch wenn die Internatszeit mit dem Schulabschluss endet, ist die Berufsorienteriung und Berufswahl aufgrund der immensen Bedeutung für den weiteren Lebensweg der Internatlerinnen ein ganz wesentlicher und herausragender Aspekt im Konzept des HSG-Handballinternats. Es folgen kurze Erfahrungsberichte der Teiilnehmerinnen am Jobday des HSG-Handballinternats.
  4. Ein Tag im Funtastico am Schiedersee

    Kommentare deaktiviert für Ein Tag im Funtastico am Schiedersee Von Marlen Wills Mein Jobday führte mich aus dem Internat der HSG Blomberg-Lippe zum Funtastico am Schiedersee. Ich durfte dort einen Tag lang am Kiosk von „Infinity – Events & Catering“ mitarbeiten.
    Marlen Wills im Funtastico

    Marlen Wills im Funtastico

    Meine Aufgaben wechselten zwischen der Annahme von Bestellungen, dem Abkassieren und der Zubereitung des Essens. Anfangs war es noch sehr ruhig, doch als dann die Mägen knurrten, war schon ein bisschen Konzentration und Geduld gefragt. Es war schön und wertvoll, mal auf der anderen Seite zu stehen und zu sehen, wie hart es ist, den ganzen Tag so richtig auf Trab zu sein. Mein Fazit zu diesem Tag war, dass es ganz schön anstrengend sein kann, Kinder und ihre Begleitungen glücklich zu machen. Und doch ist es am Ende des Tages eine Belohnung, die strahlenden Gesichter der Kinder zu sehen. Ein Dank insbesondere an die beiden Mitarbeiterinnen die mir zur Seite gestellt worden sind, sie haben mir unter die Arme gegriffen, aber mich auch mal auf die Probe gestellt.
  5. Ein Tag im Hotel Deutsches Haus

    Kommentare deaktiviert für Ein Tag im Hotel Deutsches Haus Von Kaja Bockholdt Meinen Jobday habe ich im Hotel „Deutsches Haus“ in Blomberg absolviert.
    Hotel Deutsches Haus in Blomberg

    Hotel Deutsches Haus in Blomberg

    Um 7 Uhr begann der Tag und ich bekam zuerst durch das sehr freundliche Personal eine kleine Führung. Anschließend half ich beim Aufdecken, Abdecken und Bedienen der Frühstücksgäste. Polieren von Besteck sowie die Annahme und Einordnung von Lieferungen für die Küche standen ebenfalls auf dem Programm. Zur Mittagszeit wechselte ich von der Serviceabteilung zum House-Keeping und bekam dort unter anderem einen deutlichen Eindruck über die Arbeit einer Reinigungskraft in diesem Betrieb. Der Tag im Hotel war sehr interessant, hat viel Spaß gemacht und gab mir einen tollen Einblick in die Aufgabenfelder in einem Hotel/Restaurant. Die Zielsetzung des Jobdays, nämlich hinter die Kulissen zu sehen, einen vollen Arbeitstag zu bestreiten und auch unbekannte und unbequeme Arbeiten zu erledigen, wurde in meinen Augen erfüllt. Vielen Dank an das Hotel Deutsches Haus für den aufschlussreichen Tag!
  6. Ein Tag im Autohaus Hache

    Kommentare deaktiviert für Ein Tag im Autohaus Hache Von Lisa Picherer Auch in diesem Jahr fand wieder ein Jobday für uns Internatsmädchen statt. Mein Betrieb dieses Jahr war das Autohaus Hache in Blomberg.
    Lisa Picherer im Autohaus Hache

    Lisa Picherer im Autohaus Hache

    Ich bekam einen sehr guten Einblick in das Geschehen rund um den Verkauf und die Instandhaltung bzw. Reparatur von Autos. Das Aufgabenfeld, in das ich schnuppern durfte, war sehr breit gefasst. Neben den Aufgaben im Service mussten Autos auch auf Beulen geprüft und danach gewaschen werden. Neue Autos und Gebrauchtwagen wurden mit sämtlichen relevanten Daten in den PC eingespeichert und der Verkauf vorbereitet. Bis zu diesem Tag wusste ich nicht, wie aufwändig es ist, so viele Autos für den möglichen Verkauf in einem guten Zustand zu halten und solche, die bereits verkauft sind, zu reparieren, zu warten und auf Zuverlässigkeit zu überprüfen. Ich möchte mich hiermit nochmal beim Autohaus Hache dafür bedanken, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, etwas in die Aufgabenfelder des Betriebes hinein zu schnuppern und hier und da selbst tätig zu werden.
  7. Ein Tag im Burghotel Blomberg

    Kommentare deaktiviert für Ein Tag im Burghotel Blomberg Von Lia Diekmann Meinen Jobday durfte ich im Burghotel in Blomberg verbringen.
    Lia Diekmann im Burghotel

    Lia Diekmann im Burghotel

    Am Vormittag habe ich dem Personal dabei geholfen, für eine große Hochzeit einzudecken. Ich habe einen Einblick bekommen, wie viel Aufwand – logistisch und praktisch – hinter größeren Feierlichkeiten steckt. Gegen Abend arbeitete ich hinter der Theke mit und durfte in der Küche bei den Vorbereitungen des Essens mithelfen. Mein 8-Stunden-Tag war insgesamt sehr anstrengend und hat mir einige wertvolle Erfahrungen gebracht, hat aber auch viel Spaß gemacht. Ich konnte sehen, wie der anspruchsvolle Alltag in der Gastronomie abläuft und möchte mich bei den Mitarbeitern des Burghotels bedanken, dass ich so nett aufgenommen wurde.
  8. Ein Tag beim Weinhandel Plat

    Kommentare deaktiviert für Ein Tag beim Weinhandel Plat Auch Maureen Racz – unser junger belgischer Neuzugang – war beim Jobday des Internates der HSG Blomberg-Lippe aktiv. Sie durfte bei Weinhandel Plat in Blomberg Erfahrung sammeln und mitarbeiten. Maureen genoss es, sich während der konzentrierten Arbeit einen Tag viel auf Französisch – ihrer Muttersprache –  unterhalten zu können und dabei auch mit ihren Deutschkenntnissen weitere Fortschritte zu machen. Ein großes Dankeschön an Familie Plat für den ganz besonderen Einsatz! Auch Maureen hat mit Hilfe von Wörterbuch und google translate einen kleinen Bericht verfasst.  Von Maureen Racz
    Maureen Racz beim Weinhandel Plat

    Maureen Racz beim Weinhandel Plat

    Ich hatte wirklich einen tollen Tag mit Frau Plat. Sie haben dort ein großes Wissen, wie man mit Wein arbeitet. Aber es ist harte Arbeit, wenn sie in der Garage, wo es alle Weine gibt, einlagern, zählen und Inventar nehmen. Darüber hinaus haben sie eine sehr gute Marmelade, auf die ich „Blomberger Weingelee“ schrieb auf die Etiketten. Der Laden ist sehr schön und sie haben eine Menge Kunden, die dort einkaufen. Dankeschön für den Tag an Familie Plat.
  9. Ein Tag im Druckhaus Rihn

    Kommentare deaktiviert für Ein Tag im Druckhaus Rihn Von Lorena Jackstadt Was kommt wie aus einer Druckmaschine raus? Welche Vorbereitungen sind notwendig? Wie werden die Farben auf den einzelnen Plakaten und Broschüren so klar? Unter anderem diese Fragen wurden mir – im Rahmen des Jobdays der HSG Blomberg-Lippe-Internatsmädels – in dem Betrieb Druckhaus Rihn beantwortet.
    Lorena Jackstadt im Druckhaus Rihn

    Lorena Jackstadt im Druckhaus Rihn

    Ich habe erlebt, wie die Aufträge entgegen genommen und wie sie dann weiter an die nächste Person übermittelt werden. Jeder Mitarbeiter ist für einen Spezial-Bereich zuständig und so kann „wie in Fließbandarbeit“ agiert und produziert werden. Die entsprechenden Aufträge werden zuletzt an die Drucker weitergeleitet. Wie die Geräte einzustellen sind, damit auch alles genau nach Auflage klappt, konnte ich längere Zeit beobachten und selbst testen. Schon dieser eine Tag im Druckhaus hat mir deutlich gemacht, was für eine Arbeit hinter nur einem Blatt Papier mit Farbe steckt! Vielen Dank an das Druckhaus Rihn!