Knappe Niederlage nach starker Leistung beim THC

Knappe Niederlage nach starker Leistung beim THC

Xenia Smits traf beim Thüringer HC achtmal. Foto: brink-medien

Xenia Smits traf beim Thüringer HC achtmal. Foto: brink-medien

Die HSG Blomberg-Lippe hat das letzte Hauptrunden-Spiel beim Thüringer HC nur knapp mit 26:29 (15:18) verloren. Wie von Coach André Fuhr im Vorfeld gefordert, verkauften die Blombergerinnen ihre Haut beim Deutschen Meister teuer und blieben stets in Schlagdistanz zum favorisierten Kontrahenten. 3:3 stand es in der 6. Spielminute, 7:7 neun Zeigerumdrehungen später und in Minute 19 führte die HSG sogar mit 10:8. Zum Pausentee hatte sich der THC den Vorteil dann aber wieder zurückgeholt (18:15) – und gab diesen bis zum Schlusspfiff auch nicht mehr ab. Trotzdem machte es der Gast aus der Nelkenstadt spannend, verkürzte beispielsweise von 15:21 (34.) auf 20:21 (Minute 43) und lieferte den Thüringerinnen bis zum Abpfiff einen heißen Tanz. »Wir haben herzerfrischenden Handball gespielt, dem Gegner alles abverlangt und mit ein bisschen mehr Glück wäre hier vielleicht auch etwas drin gewesen. Den Unterschied hat mit Barbosa eine Weltklasse-Spielerin gemacht«, lobte André Fuhr seine Mannschaft für »die wahrscheinlich beste Saisonleistung.« Die HSG-Tore erzielten Xenia Smits (8), Isabelle Jongenelen (6/3), Angela Malestein (3), Franziska Müller (2), Lisa Bormann-Rajes (2), Kim Berndt (2), Gisa Klaunig (1), Iris Guberinic (1), Laura Magelinskas (1).
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Xenia Smits traf beim Thüringer HC achtmal. Foto: brink-medien

Xenia Smits traf beim Thüringer HC achtmal. Foto: brink-medien

Die HSG Blomberg-Lippe hat das letzte Hauptrunden-Spiel beim Thüringer HC nur knapp mit 26:29 (15:18) verloren. Wie von Coach André Fuhr im Vorfeld gefordert, verkauften die Blombergerinnen ihre Haut beim Deutschen Meister teuer und blieben stets in Schlagdistanz zum favorisierten Kontrahenten. 3:3 stand es in der 6. Spielminute, 7:7 neun Zeigerumdrehungen später und in Minute 19 führte die HSG sogar mit 10:8. Zum Pausentee hatte sich der THC den Vorteil dann aber wieder zurückgeholt (18:15) – und gab diesen bis zum Schlusspfiff auch nicht mehr ab. Trotzdem machte es der Gast aus der Nelkenstadt spannend, verkürzte beispielsweise von 15:21 (34.) auf 20:21 (Minute 43) und lieferte den Thüringerinnen bis zum Abpfiff einen heißen Tanz. »Wir haben herzerfrischenden Handball gespielt, dem Gegner alles abverlangt und mit ein bisschen mehr Glück wäre hier vielleicht auch etwas drin gewesen. Den Unterschied hat mit Barbosa eine Weltklasse-Spielerin gemacht«, lobte André Fuhr seine Mannschaft für »die wahrscheinlich beste Saisonleistung.« Die HSG-Tore erzielten Xenia Smits (8), Isabelle Jongenelen (6/3), Angela Malestein (3), Franziska Müller (2), Lisa Bormann-Rajes (2), Kim Berndt (2), Gisa Klaunig (1), Iris Guberinic (1), Laura Magelinskas (1).
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