HSG erhält HBF-Jugendzertifikat

HSG erhält HBF-Jugendzertifikat

Bereits zum vierten Mal in ihrer Geschichte hat die Handball Bundesliga Frauen (HBF) am heutigen Donnerstag (12. Dezember) das HBF-Jugendzertifikat verliehen. Insgesamt 13 der 30 Erst- und Zweitligavereine erhalten für die laufende Saison 2019/20 die Auszeichnung für ihre herausragende Jugendarbeit. Mit dabei ist zum vierten Mal in Folge die HSG Blomberg-Lippe. „Wir freuen uns ausgesprochen, dass wir für unsere kontinuierliche Arbeit im Jugendbereich erneut mit dem Jugendzertifikat ausgezeichnet worden sind. Grade vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahr die Anforderungen noch einmal deutlich gestiegen sind, ist dies keine Selbstverständlichkeit und etwas auf das wir sehr stolz sein können“, freut sich der Jugendkoordinator des weiblichen Leistungsbereichs, Björn Piontek, über die Auszeichnung. Als neue Anforderungen kamen in diesem Jahr bspw. der Nachweis von Torwart- und Athletiktrainingseinheiten durch qualifizierte Trainer sowie die Tätigkeit eines Jugendkoordinators hinzu. „Hier kann man unseren ehrenamtlichen Helfern, allen Trainern und Betreuern nur ein riesiges Lob aussprechen. Ohne ihren großen Einsatz für die HSG wäre das alles nicht möglich!“, ist sich Piontek sicher. Der Geschäftsführer der Handball Bundesliga Frauen, Christoph Wendt, äußerte sich in einer Pressemitteilung der HBF ebenfalls erfreut über die Entwicklung in der Liga: „Viele Clubs legen mehr und mehr Fokus auf die Nachwuchsarbeit und es ist ein positives Zeichen, dass mittlerweile 13 Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga das Jugendzertifikat erhalten.“ Bei der Verleihung des Jugendzertifikats werde verschiedene Kriterien begutachtet, die eine Qualitätssicherung in den Bereichen Mannschaft, Mitarbeiter, Training und Betreuung gewährleisten. Es stellt ein ligaübergreifendes Gütesiegel dar, welches die Rahmenbedingungen in den Vereinen honoriert, die den Nachwuchsspielerinnen zu Gute kommen. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung sowie kontinuierliche Fort- und Weiterentwicklung qualitativer Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspielerinnen die Voraussetzungen zu schaffen, in ihren Clubs zu Spitzenspielerinnen zu reifen. Folgende 13 Vereine haben in dieser Saison das Gütesiegel „Jugendzertifikat der Handball Bundesliga Frauen“ erhalten: 1. Bundesliga HSG Bensheim/Auerbach, SG BBM Bietigheim, HSG Blomberg-Lippe, Buxtehuder SV, Borussia Dortmund, TSV Bayer 04 Leverkusen, TuS Metzingen, VfL Oldenburg, Thüringer HC 2. Bundesliga SV Werder Bremen, SV Union Halle-Neustadt, HC Leipzig, HC Rödertal
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Bereits zum vierten Mal in ihrer Geschichte hat die Handball Bundesliga Frauen (HBF) am heutigen Donnerstag (12. Dezember) das HBF-Jugendzertifikat verliehen. Insgesamt 13 der 30 Erst- und Zweitligavereine erhalten für die laufende Saison 2019/20 die Auszeichnung für ihre herausragende Jugendarbeit. Mit dabei ist zum vierten Mal in Folge die HSG Blomberg-Lippe. „Wir freuen uns ausgesprochen, dass wir für unsere kontinuierliche Arbeit im Jugendbereich erneut mit dem Jugendzertifikat ausgezeichnet worden sind. Grade vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahr die Anforderungen noch einmal deutlich gestiegen sind, ist dies keine Selbstverständlichkeit und etwas auf das wir sehr stolz sein können“, freut sich der Jugendkoordinator des weiblichen Leistungsbereichs, Björn Piontek, über die Auszeichnung. Als neue Anforderungen kamen in diesem Jahr bspw. der Nachweis von Torwart- und Athletiktrainingseinheiten durch qualifizierte Trainer sowie die Tätigkeit eines Jugendkoordinators hinzu. „Hier kann man unseren ehrenamtlichen Helfern, allen Trainern und Betreuern nur ein riesiges Lob aussprechen. Ohne ihren großen Einsatz für die HSG wäre das alles nicht möglich!“, ist sich Piontek sicher. Der Geschäftsführer der Handball Bundesliga Frauen, Christoph Wendt, äußerte sich in einer Pressemitteilung der HBF ebenfalls erfreut über die Entwicklung in der Liga: „Viele Clubs legen mehr und mehr Fokus auf die Nachwuchsarbeit und es ist ein positives Zeichen, dass mittlerweile 13 Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga das Jugendzertifikat erhalten.“ Bei der Verleihung des Jugendzertifikats werde verschiedene Kriterien begutachtet, die eine Qualitätssicherung in den Bereichen Mannschaft, Mitarbeiter, Training und Betreuung gewährleisten. Es stellt ein ligaübergreifendes Gütesiegel dar, welches die Rahmenbedingungen in den Vereinen honoriert, die den Nachwuchsspielerinnen zu Gute kommen. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung sowie kontinuierliche Fort- und Weiterentwicklung qualitativer Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspielerinnen die Voraussetzungen zu schaffen, in ihren Clubs zu Spitzenspielerinnen zu reifen. Folgende 13 Vereine haben in dieser Saison das Gütesiegel „Jugendzertifikat der Handball Bundesliga Frauen“ erhalten: 1. Bundesliga HSG Bensheim/Auerbach, SG BBM Bietigheim, HSG Blomberg-Lippe, Buxtehuder SV, Borussia Dortmund, TSV Bayer 04 Leverkusen, TuS Metzingen, VfL Oldenburg, Thüringer HC 2. Bundesliga SV Werder Bremen, SV Union Halle-Neustadt, HC Leipzig, HC Rödertal
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