„Talentschmiede im Lipperland“ der HSG Blomberg-Lippe zieht positive Bilanz der Spielzeit 2019/2020

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    Gute Ausgangslage und gute Perspektiven für die neue Saison 2020/2021

    Die Corona-Pandemie hat die immer so spannenden „Schlussakkorde“ der Ligen um Auf- und Abstiege sowie um Ehren und Titel verhindert, aber auch die Zeit gegeben, die abgelaufene Saison Revue passieren zu lassen, Bilanz zu ziehen und zukunftsorientiert Entscheidungen und Maßnahmen zu treffen.

    Der Verantwortliche für den Bereich bei der HSG Blomberg-Lippe ist als Nachwuchskoordinator Trainer Björn Piontek, der zusammen mit seinem Trainerstab sehr zufrieden zurückblicken kann.

    Das von ihm trainierte Team der 3. Liga West lief als eines der jüngsten Teams mit ganz überwiegend A-Jugendlichen auf Rang 6 ein. Das Team ist als Konzeptmannschaft für die HSG Blomberg-Lippe systemrelevant, weil dort die A-Jugendlichen an die Aufgaben in der 1. Bundesliga herangeführt werden, um ihnen den sehr großen Schritt in die Elite-Liga zu ermöglichen. Neben Emy van Wingerden, die bereits während der vergangenen Saison zahlreiche Einsatzzeiten im Bundesliga-Team erhielt, wurden jetzt mit Cara Reiche und Nele Wenzel zwei weitere Perspektivspielerinnen aus der A-Jugend und dem Team der 3. Liga mit einem Bundesliga-Vertrag ausgestattet. Ein großartiger Erfolg für die gesamte Nachwuchsarbeit der HSG Blomberg-Lippe.

    Das ebenfalls von Björn Piontek mit Unterstützung seines Co-Trainers Lasse Bracksiek trainierte weibliche A-Jugendteam hatte bei Saisonabbruch bereits das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft erreicht, obwohl es in der Zwischenrunde in die „Todesgruppe“ mit den als Titelfavoriten gehandelten Buxtehuder SV und BV Borussia Dortmund gekommen war. In dem „Spiel des Jahres“ bezwangen Patricia Lazarevic & Co mit überragender Leistung, großer Moral und großem Kampf vor heimischer Kulisse den Buxtehuder SV, zogen ins Viertelfinale ein und sicherten sich damit die Qualifikation für die Jugendbundesliga in der kommenden Saison. Ein ganz großer Erfolg verbunden mit wichtiger Planungssicherheit angesichts der durch den gänzlich noch offenen Zeitplan für die Qualifikationsspiele, die die A-Mädels der HSG nunmehr nicht mehr absolvieren müssen.

     

    Trainer Björn Piontek bei Team-Timeout, Foto: HSG Blomberg-Lippe

    HSG-Trainer Björn Piontek und Lasse Bracksiek (leicht verdeckt) bei Team-Timeout, Foto: HSG Blomberg-Lippe

     

    Auch wenn das B-Jugend-Team um Trainer Lasse Bracksiek und Co-Trainer Christoph Fahrenberg das gesteckte Ziel der Teilnahme am Final Four-Turnier um die Deutsche Meisterschaft nicht erreichte, zog sie ins Halbfinale um die Westfalenmeisterschaft ein und sicherte sich damit vorzeitig einen Startplatz in der Oberliga für die kommende Saison. Jahrgangsbedingt wird die Mannschaft überwiegend zusammenbleiben und auch in der nächsten Spielzeit als B-Jugend auflaufen, so dass dadurch sicherlich positive Perspektiven gegeben sind und das Ziel der Teilnahme an der Deutschen Meister erneut fest ins Visier genommen werden kann.

    Die weibliche C-Jugend um Trainer Christoph Fahrenberg und Co-Trainerin Melanie Veith spielte eine souveräne Oberliga-Saison, beendete diese als Tabellenerster und hatte bei den weiterführenden Spielen bereits das erste Halbfinalspiel um die Westfalenmeisterschaft gewonnen, als aufgrund der Corona-Krise die Saison abgebrochen wurde. Aufgrund des Reglements des Verbandes wurde das HSG-Team zum Westfalenmeister gekürt und damit die guten Leistungen während der Saison belohnt.

    Die sichtbaren sportlichen Erfolge sind nur durch die individuelle Entwicklung der Spielerinnen und der Teams als Gesamtheit sowie durch konsequente und harte Trainingsarbeit in dem HSG-Gesamtkonzept möglich.

    Trotz der derzeitigen Unsicherheiten aufgrund der Corona-Krise ist das Interesse von Spielerinnen aus der Region wie überregional nach wie vor ungebrochen, ihre Ausbildung im Gesamtsystem des Nachwuchskonzeptes der HSG Blomberg-Lippe zu gestalten.

    Die Türen stehen dafür in Blomberg für alle Interessierten weit offen!

    Jule Hertha steht als weiterer Neuzugang im Jugendbereich der HSG Blomberg-Lippe fest

    Der Trainings- und Spielbetrieb ruht, aber die Verantwortlichen im Jugendbereich der HSG Blomberg-Lippe mit HSG-Trainer Björn Piontek an der Spitze arbeiten unermüdlich und intensiv an den Planungen und den Vorbereitungen für die neue Saison.

    Mit Jule Hertha wechselt zu Beginn der nächsten Saison die Schwester von unserem „Internati“ Emma Hertha zur HSG Blomberg Lippe. Vielleicht oder auch bestimmt ist es eine kleine Auszeichnung für die Arbeit der Verantwortlichen und der Ehrenamtlichen der HSG Blomberg-Lippe, wenn Jule und ihre Eltern vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus Emma’s Zugehörigkeit zur HSG Blomberg-Lippe sich für den weiteren Weg in der „Talentschmiede aus dem Lipperland“ entschieden haben.

    Jule wurde am 26.07.2005 in Kassel (Hessen) geboren. Sie wohnt in Calden im Landkreis Kassel und besucht derzeit die Sportklasse im Jahrgang 9 der Ahnatal-Schule-Vellmar. Seit Ihrem 5. Lebensjahr spielt Jule Handball in Ihrem Heimatverein HSG Ahnatal/Calden und durchlief dort die Teams bis zur B-Jugend unter Ihrem Trainer und Vater Matthias Hertha. Zusätzlich wurde Jule letzte Saison mit der HSG Baunatal in der C-Jugend-Oberliga/Nord Hessenmeister.

     

    Jule Hertha im Portrait, Foto: privat

     

    Jule’s Verbandsförderung begann im April 2017. Sie machte bei den Sichtungsmaßnahmen des Handballverbandes Hessen durch gute Leistungen auf sich aufmerksam und wurde zum Förderstützpunkt des Verbandes eingeladen. Ab August 2017 wurde Sie in den älteren Jahrgang 2004 der Landesauswahl Hessens berufen und wurde dort Stammspielerin auf den Positionen Rückraum Mitte und Links Außen. Sie konnte in diesem älteren Jahrgang wichtige Erfahrungen in diversen Ländervergleichen sammeln und wurde im Juni 2019 beim Konrad-Zuse-Cup in Hoyerswerda ins All-Star-Team berufen.

    Nach der DHB-Sichtung und dem Deutschland-Cup des Jahrgangs 2004 wechselte Jule im Januar 2020 in die Hessenauswahl Ihres Jahrgangs 2005 und führte diesen Jahrgang abermals als Leistungsträgerin bei der DHB-Sichtung auf einen hervorragenden 3. Platz. Nach der Sichtung wurde Jule für Ihre exzellenten Leistungen gleichermaßen in Abwehr und Angriff ins All Star-Team der Sichtung berufen.

     

    Jule Hertha im Anflug auf das Tor, Foto: privat

     

    Jule ist Rechtshänderin und auf dem Spielfeld hauptsächlich auf der Position Rückraum Mitte zu Hause, wobei Sie auch auf Linksaußen und den anderen Rückraum-Positionen variabel einsetzbar ist.

    Jule selbst zu ihrem bevorstehenden Wechsel: „Ich freue mich sehr auf den neuen Verein, auf neue, starke Mitspielerinnen und auf gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung in einem professionellen Umfeld mit vielen sportlichen Vorbildern. Mein erstes sportliches Ziel ist es, den baldigen Sprung in die A-Jugend-Bundesliga zu schaffen, um dort die spielerischen und körperlichen Fähigkeiten zu erlernen, um später hochklassig Damenhandball spielen zu können.“

    In Ihrer Freizeit trifft Jule sich gern mit Freunden, unternimmt etwas mit Familie und Hund oder regeneriert für weitere Trainingseinheiten oder Spiele.

    Auf bald im schönen Lipperland!

    Wir freuen uns auf Dich, Jule!

     

    Mit Beginn der neuen Saison schließt sich Zoë Krüger der HSG Blomberg-Lippe an

    Überall ist die Ungewissheit groß, wann und zu welchen Bedingungen einzelne sportliche Aktivitäten wieder aufgenommen werden können. Kleine erste Anzeichen der Lockerungen sind sichtbar und trotzdem heißt es, zur Sicherheit aller Menschen Geduld zu üben. Das fällt allen, die ihren Sport lieben und leben, verständlicherwiese sehr schwer fällt.

    Und trotz aller derzeitigen Unwägbarkeiten hat sich Zoë Krüger entschieden, ihre weitere handballerische Zukunft und Entwicklung mit der HSG Blomberg-Lippe zu gestalten. Zoë Krüger wurde am 13.01.2005 in unserer Nachbarstadt Lemgo geboren. Sie geht derzeit in die 9. Klasse des Marianne-Weber-Gymnasiums in Lemgo. Aufgrund der örtlichen Nähe ihres Heimatortes zu Blomberg ist ein Umzug in eine Wohngemeinschaft der HSG-Handballakademie nicht erforderlich.

    Zum Handball kam Zoë im Jahr 2016 im ersten Jahr der D-Jugend bei der HSG Handball Lemgo. Zuvor hat sie Sportaerobic betrieben.

    Mit dem Auswahlteam des Handallkreises Lippe nahm sie Anfang 2019 am Westfalenpokal in Hamm teil und wurde zur besten Torhüterin des Turniers gewählt. In der Folgezeit trainierte sie regelmäßig an den Leistungsstützpunkten in Blomberg und Bünde und wurde zu verschiedenen Auswahlmaßnahmen im Handhallverband Westfalen eingeladen. Unter anderem nahm sie im Februar diesen Jahres am Deutschland-Cup 2020 des Jahrgangs 2004 teil.

     

    Zoë Krüger im "Kasten", Foto: privat

    Zoë Krüger im „Kasten“, Foto: privat

     

    Zu finden auf dem Parkett ist Zoë auf der Torhüterposition, obwohl sie anfangs auch im Feld auf der Kreisposition gespielt hat. In der nächsten Saison wird Zoë die weibliche B-Jugend unter Trainer Lasse Bracksiek und Co-Trainer Christoph Fahrenberg verstärken.Und wer bei den Begriffen Krüger und Torhüterposition die Verbindung zu dem HSG-Torhütertrainer Ronny Krüger herstellt, hat ins Schwarze getroffen: Zoë ist die Tochter von Ronny Krüger. Das lässt vermuten, woher die „Torhüter-Gene“ stammen.

     

    Zoë Krüger auf Reisen, Foto: privat

    Zoë Krüger auf Reisen, Foto: privat

     

    In ihrer Freizeit liest sie gern, hört viel Musik oder auch Podcasts und interessiert sich allgemein für Sport, speziell natürlich für Handball. Außerdem reist sie sehr gerne.

     

    Auf hoffentlich bald in unserer schönen Nelkenstadt!

    Wir freuen uns auf Dich und Deine Paraden zwischen den Pfosten, Zoë!

     

    Zwei HSG-Nachwuchstalente rücken in den erweiterten Kader

    Seit Jahren stellt die HSG Blomberg-Lippe das jüngste Team der Handball Bundesliga Frauen – und das mit Erfolg. Während mit Laura Rüffieux, Ndidi Agwunedu, Nele Franz, Munia Smits und Emy van Wingerden in der nun abgelaufenen Saison gleich fünf Spielerinnen eine Vergangenheit in der vereinseigenen Akademie haben, dürfen sich die HSG-Fans auch in der kommenden Saison auf frische Verstärkung aus dem eigenen Nachwuchs freuen: Cara Reiche (19) und Nele Wenzel (18) rücken ab dem Sommer in den erweiterten Bundesligakader.

    Die gebürtig aus Hamm/Westfalen stammende Wenzel wechselte 2016 in die HSG-Akademie und machte in der vergangenen Spielzeit sowohl in der A-Jugend-Bundesliga als auch in der 3. Liga West mit starken Leistungen im linken Rückraum und auf der Kreisposition auf sich aufmerksam. Mit Reiche rückt eine waschechte Lipperin in den erweiterten Kader der Nelkenstädterinnen. Die gebürtige Lemgoerin, welche im Rückraum zu Hause ist, spielt bereits seit neun Jahren für die HSG, schnupperte in der Saison 2019/20 als Ersatz für die zwischenzeitlich verletzte Kamila Kordovská bereits erste Bundesligaluft und kann in der kommenden Vorbereitung nun weiter auf sich aufmerksam machen.

    Dass sich erneut zwei Youngster in das Blickfeld der Bundesliga gespielt haben, macht den Jugendkoordinator Leistungssport Björn Piontek glücklich: „Super, dass wir es wieder geschafft haben, zwei Talenten diesen Weg zu ermöglichen. Nele und Cara sind beide extrem fleißige Spielerinnen. Nele ist sehr abwehrstark und körperlich für ihr Alter schon sehr weit – Cara ist technisch stark und bringt eine sehr hohe Athletik mit. Ich bin mir bei beiden Spielerinnen sicher, dass sie ihren Weg machen werden.“

    Auch Bundesligatrainer Steffen Birkner freut sich auf den frischen Wind aus den eigenen Reihen: „Diesen Schritt in den erweiterten Kader haben sich die Beiden mit ihren Leistungen in den letzten Jahren verdient. Wir sind überzeugt, dass wir sie zu Bundesligaspielerinnen entwickeln können. Dafür haben sie nun die Gelegenheit, während der kompletten Vorbereitung um Spielzeit in der Bundesliga zu kämpfen und sich weiter aufzudrängen. Natürlich sollen die Beiden darüber hinaus auch weiterhin so viel wie möglich in der 3. Liga zum Einsatz kommen, um weitere wichtige Spielpraxis zu sammeln.“

    „Das ist erneut ein positives Zeichen für die besondere Qualität und die Durchlässigkeit unserer Nachwuchsarbeit“, meint HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch, der zudem „ein großes Lob, an alle Trainer, Betreuer und ehrenamtlichen Helfer, die diese Erfolge möglich machen“, aussprach. „Toll auch, dass mit Cara ein Talent aus der Region den Weg in den erweiterten Kader geschafft hat. Ich freue mich schon jetzt auf den weiteren Weg dieser beiden Spielerinnen!“

    Zusammenhalt aller Beteiligten als Rezept zur Krisenbewältigung

    Die für die Gesundheit der Bevölkerung richtigen und notwendigen Kontaktbeschränkungen treffen die Menschen, die Unternehmen und auch den Sport teilweise hart. So natürlich auch die HSG Blomberg-Lippe.

    Der Saisonabbruch in allen Ligen und der Trainingsstopp hat den Spielbetrieb der HSG Blomberg-Lippe flächendeckend zum Erliegen gebracht. Gerade jetzt ist die Aufrechterhaltung und Pflege der sozialen Kontakte, die durch die digitalen Medien nach wie vor möglich ist, extrem wichtig. Eine Schlüsselstellung nehmen insofern auch in dieser Phase wie zuvor im Spielbetrieb die Trainerinnen und Trainer ein, die die Teams formen, neben den sportlichen Fähigkeiten auch die so wichtigen Sozialkompetenzen vermitteln und jetzt den Zusammenhalt sicherstellen. Einen genauso hohen Stellenwert nehmen die Eltern der Kinder und Jugendlichen als erste und wichtigste Betreuer ihrer Kinder ein, um das Interesse und die Leidenschaft Ihrer Kinder zum Sport, zur Bewegung und zum Handball unvermindert zu erhalten und um nach Aufhebung der Corona-Maßnahmen den Spielbetrieb der Teams in alter Form wieder aufleben zu lassen.

    Dafür arbeiten alle Veranwortlichen, Freunde und Förderer der HSG Blomberg-Lippe in den verschiedenen Gremien und Gruppierungen derzeit unermüdlich und sind sehr optimistisch für den Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetrieb, dessen Zeitpunkt derzeit allerdings noch nicht absehbar ist. Umso mehr ist es wichtig, jetzt die Kräfte in allen Bereichen und Ausprägungen der HSG Blomberg-Lippe von den Minis bis zur Bundesligamannschaft zu aktivieren und zu bündeln, um für alle Handballerinnen und Handballer in allen Ligen dann ihren Lieblingssport wieder zu ermöglichen.

    Genau das ist die Aufgabe und gleichzeitig die Verantwortung aller Beteiligten und Entscheidungsträger in der HSG Blomberg-Lippe, der sie sich derzeit mit hohem Engagement stellen – für Blomberg und für die Region.

     

     

    Emma Hüge wird Mitglied der HSG-Handballakademie

    Der Vorname Emma bürgt offensichtlich für Qualität, denn neben Emma Montag vermeldet Björn Piontek als sportlicher Leiter jetzt auch Emma Hüge als neues Gesicht in der HSG-Handballakademie für die folgende Spielzeit.

    Emma Hüge wurde am 12.03.2004 geboren.

    Schon im Alter von 6 Jahren griff sie beim ATSV Stockelsdorf zum Handball und durchlief dort die Teams bis zur C-Jugend. 

    Im Jahr 2016 wurde Emma für den Förderstützpunkt des Handballverbandes Schleswig Holstein nominiert und ein Jahr später in die Landesauswahl Schleswig-Holsteins berufen. Zum DHB-Stützpunkttraining wurde sie von September 2018 bis Dezember 2019 regelmäßig eingeladen und hat dort viele gute Erfahrungen gesammelt.

     

    Emma Hüge beim 7-Meter, Foto: privat

    Emma Hüge beim 7-Meter, Foto: privat

     

    Zur Saison 2019/2020 wechselte Emma zum AMTV Hamburg. Dort spielt sie mit der BJugend in der aktuellen Saison in der Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg und steht mit 118 auf Platz 1 der Torschützinnenliste. In dieser Saison bekam sie für den AMTV Hamburg auch schon in der A-Jugend Bundesliga Spielanteile und erzielte dort ihre ersten Tore. Seit dem Wechsel zum AMTV Hamburg spielt sie für die Landesauswahl Hamburgs. Emma ist Rechtshänderin und auf dem Spielfeld auf allen drei Rückraumpositionen mit Schwerpunkt Rückraum Mitte zu finden.

    Emma besucht derzeit das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau und wird mit Beginn des neuen Schuljahres 2020/2021 zum Hermann-Vöchting-Gymnasium in Blomberg wechseln, um dort als Abschluss das Abitur anzustreben.

    In ihrer Freizeit trifft sie sich gern mit Freunden und  verbringt viel Freizeit am liebsten an der Ostsee.

     

    Emma Hüge im Portrait, Foto: privat

    Emma Hüge im Portrait, Foto: privat

     

    Emma zur ihrem bevorstehenden Wechsel: „Ich freue mich auf die neue Mannschaft und die sportlichen Herausforderungen bei der HSG Blomberg Lippe und möchte mich in einem professionellen Umfeld individuell weiterentwickeln“.

    Auf bald in unserer schönen Nelkenstadt, Emma!

    Wir freuen uns auf Dich!

    Die HSG-Handballakademie meldet mit Marie Vrdoljak einen weiteren Neuzugang

    Der Handball ruht derzeit , aber nicht die Verantwortlichen der HSG-Handballakademie rund um den sportlichen Leiter und Nachwuchskoordinator Björn Piontek, die die Personalplanungen in der Talentschmiede der HSG-Blomberg-Lippe aktiv gestalten und vorantreiben.
     

    Marie Vrdoljak privat, Foto: privat

     
    Nachdem Marie Vrdoljak zur laufenden Saison 2019/2020 zur HSG Blomberg-Lippe wechselte und aktuell mit der B-Jugend in der Oberliga und auch schon mit A-Jugend in der Jugendbundesliga spielte, hat sie sich entschlossen, zum Schuljahreswechsel einen Platz in der HSG-Handballakademie einzunehmen, um sich weiter im Leistungssport entwickeln und gleichzeitig ihre schullischen Ziele nachhaltig verfolgen zu können. Genau dafür bietet die HSG-Handballakademie ihr die besten Voraussetzungen.
     
    Marie ist am 12.02.2004 in Herford geboren. Sie wuchs zweisprachig mit der deutschen Sprache und entsprechend ihren familiären Wurzeln auch mit der kroatischen Sprache auf und besitzt beide Staatsbürgerschaften.
     
    Im Alter von 8 Jahren hat sie den Handballsport für sich entdeckt und durchlief die Teams der TG Herford, mit der sie in der Saison 2016/2017 Pokalsieger und Kreismeister wurde. Zur  Saison 2017/2018 wechselte sie mit Doppelspielrecht zur JSG Lenzighausen/Spenge, erreichte dort das Finale um die Westfalenmeisterschaft 2019 und wurde mit ihrem Team Vize-Westfalenmeister.
     
    Zeitgleich wurde Marie in die Westfalenauswahl berufen, hat verschiedene Lehrgänge für Auswahlmannschaften absolviert sowie an der DHB-Sichtung in Heidelberg und am Deutschlandcup in Sindelfingen teilgenommen. Auf dem Spielfeld ist die Rechthänderin am Kreis zu finden.
     

    Marie Vrdoljak im Anflug auf das Tor, Foto: privat

     
    Marie besucht derzeit das Friedrichs Gymnasium in Herford und wird nach dem Umzug in die HSG-Handballakademie in Blomberg zum Hermann-Vöchting-Gymnasium wechseln, um dort das Abitur anzustreben.
     
    Marie ist ein positiver und lustiger Mensch, der auch in seiner Freizeit gern Handballspiele anschaut, wenn sie nicht selbst auf der Platte steht. Sie ist allgemein am Sportgeschehen interessiert und begleitet mit ihren Eltern gern die Nationalmannschaften Deutschlands, aber auch Kroatiens im Handball und im Fußball.
     
    Schön, dass Du noch enger in unsere HSG-Familie rückst, Marie!
     
    Wir freuen uns auf Dich!
     

    Vivienne Hildebrandt schließt sich der HSG-Akademie an

    Mit Vivienne Sophie Hildebrandt vermeldet die HSG-Akademie einen weiteren Neuzugang für den Beginn des neuen Schuljahres.

     

    Vivienne Hildebrandt im Portrait, Foto: privat

    Vivienne Hildebrandt im Portrait, Foto: privat

     
    Vivienne wurde am 02.03.2004 in Ludwigsfelde ( Brandenburg ) geboren. Sie besuchte zunächst die sportlich ausgerichtete Grundschulle Trebbin, danach die Sportschule Frankfurt/Oder von der 7. bis zur  9. Klasse und aktuell in der 10. Klasse die Hundertwasserschule in Rostock. In Blomberg wird Vivienne dann zum Hermann-Vöchting-Gymnasium wechseln mit dem Ziel Abitur. 
     
    Sportlich hat Vivienne ab dem 6. Lebensjahr Leichtathletik beim SC Trebbin und Mahlower SV 6 Jahre lang ausgeübt. Zusätzlich hat sich Vivienne bereits ab dem 5. Lebensjahr dem Handball verschrieben. Zunächst spielte sie im Kinderhandball beim SC Trebbin, dann 2 Jahre beim HVL 09 (Luckenwalde),  2 Jahre beim HSG Teltow Ruhlsdorf und mit dem Schulwechsel 3 Jahre beim Frankfurter HC. Aktuell läuft Vivienne seit Saisonbeginn für den Rostocker HC auf.
     
    Abhängig von den jeweiligen Vereinen spielte Vivienne für die Auswahlmannschaften Brandenburgs und Mecklenburg Vorpommerns. 
     
    In der Leichtathletik erzielte sie mehrere Erfolge in den Wurfdisziplinen. Im Handball belegte Vivienne mit HSG Teltow Ruhlsdorf bei der Bestenermittlung der D-Jugend ( Nord/Ost ) den 6. Platz und mit dem Frankfurter HC bei der Bestenermittlung der D-Jugend (Nord/Ost) den 1. Platz. Mit den Teams des Frankfurter HC wurde sie dreimal Landesmeister.

    Beim Deutschland-Cup 2019 des Jahrganges 2003 belegte Vivienne den 8. Platz mit der Auswahlmannschaft Brandenburgs des Jahrgangs 2004. Den diesjährigen Deutschlandcup beendete sie mit der Auswahlmannschaft Mecklenburg-Vorpommerns auf dem 7. Platz.

    Nach einer Einladung im letzten Jahr zu einem Lehrgang der deutschen U-15 Nationalmannschaft in Kienbaum gehört sie nunmehr zum erweiterten Kader der U-15 Nationalmannschaft.

    Vivienne Hildebrandt auf dem Parkett, Foto: privat

    Vivienne Hildebrandt auf dem Parkett, Foto: privat

     
    Vivienne ist Rechtshänderin und auf dem Spielfeld hauptsächlich auf den Positionen Rückraum Mitte und Rückraum Links zu finden. Ihre sportlichen Ziele sind die 1. Bundesliga und die Nationalmannschaft.

    Für diese ambitionierten Ziele in der Schule und im Sport ist die HSG-Akademie mt ihrem ausgefeilten Konzept zur Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport das Sprungbrett, das schon viele Spielerinnen erfolgreich genutzt haben und das zukünftig auch für Vivienne die Grundlage für ihre positive Weiterentwicklung sein kann und wird. 

    In ihrer Freizeit trifft Vivienne gern Freunde und liest sehr gern. Außerdem geht sie gern laufen und fährt im Winter gern Ski.

    Auf bald in unserem schönen Lipperland, Vivienne!

    Wir freuen uns auf Dich!

     
     
     

    Stützpunkttraining fällt bis Pfingsten aus

    Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten fällt das Stützpunkttraining ab sofort (bis vorerst Pfingsten) aus.