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Kadernews - 16.02.2026
Verbraeken und HSG gehen getrennte Wege

Verbraeken und HSG gehen getrennte Wege

Aus dem Rechtsaußen-Trio wird ein Duo: Der zum Saisonende auslaufende Vertrag von Amber Verbraeken wird nicht verlängert. Darauf einigten sich beide Parteien in den Gesprächen.

Die Niederländerin kam zur Saison 2024/25 von der Sport-Union Neckarsulm, mit der sie beim letzten Heimspiel der HSG Ende Mai 2024 noch an der Ulmenallee gewann. Doch in Blomberg wurde sie stetig vom Verletzungspech verfolgt, lief demnach neben den Spielen in der Alsco Handball Bundesliga Frauen nur einmal für die Blombergerinnen im DHB-Pokal auf. Anfang des Jahres 2025 stieg sie mit der HSG dann in die Gruppenphase der EHF European League ein. Bei der knappen Auswärtsniederlage in Lubin lief Verbraeken einen Gegenstoß und riss sich in Polen das Kreuzband. Seitdem stand die 23-Jährige nicht mehr im Trikot der Blombergerinnen auf dem Spielfeld und befindet sich aktuell weiterhin im Aufbautraining nach der Verletzung.

Mit den Vertragsverlängerungen von Farrelle Njinkeu und Judith Tietjen verlässt die Niederländerin die Blombergerinnen im Sommer und schließt sich einem neuen Verein in der Bundesliga an.

„Ich bin sehr dankbar für meine Zeit in Blomberg. Es war toll, viele neue Menschen kennenzulernen und Teil der großen Momente bei den Final-Four-Turnieren und dem Finale der Deutschen Meisterschaft zu sein“, zeigt sich Verbraeken dankbar. Doch auch sie betont: „Leider ist es nicht so gelaufen, wie wir es uns zu Beginn erhofft hatten, besonders durch die Verletzungen. Ich hätte gerne mehr Spiele mit dem Team bestritten, aber dennoch nehme ich viele wertvolle Erfahrungen und schöne Erinnerungen mit. Ich wünsche dem Verein und dem ganzen Team nur das Beste!“

Auch HSG-Geschäftsführer Jan-Henning Himborn spricht das Verletzungspech an, das Verbraeken verfolgt hat: „Amber ist im Sommer 2024 zur HSG-Familie gestoßen. Leider wurde sie oft durch Verletzungen zurückgeworfen und konnte nie ihr volles Leistungsvermögen abrufen. Aus diesem Grund haben sich beide Parteien dazu entschlossen, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Ich wünsche Amber für ihre neue Herausforderung viel Gesundheit und alles Gute!“