A. & H. Meyer stärkt der HSG den Rücken

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    Es gibt positive Nachrichten aus dem Sponsorenkreis des lippischen Handball-Bundesligisten: Die A. & H. Meyer GmbH setzt ihr Engagement fort und wird der HSG auch in der kommenden Saison als Top-Sponsor, auf der zweithöchsten Sponsoringebene, zur Seite stehen.

    Seit 2018 gehört das weltweit agierende Industrieunternehmen A. & H. Meyer mit Hauptsitz in Dörentrup/Ostwestfalen zum Sponsorenkreis der HSG Blomberg-Lippe. Der Trendsetter für maßgeschneiderte Elektrifizierungs- und Kabelsysteme im Office-Bereich weitete vor der Spielzeit 2019/20 sein Engagement aus, ist seit dem bei den Blombergerinnen mit dem Firmenlogo auf dem offiziellen HSG-Trikot wiederzufinden. Nun gehen A. & H. Meyer und die HSG in die Verlängerung der erfolgreichen Partnerschaft. Zukünftig wird das lippische Traditionsunternehmen, das rund um den Globus über 200 Mitarbeiter beschäftigt,  den Nelkenstädterinnen sprichwörtlich den Rücken stärken und mit einem prominent platzierten Logo auf dem Trikotrücken wiederzufinden sein. Neben weiteren Werbemaßnahmen in der Halle an der Ulmenallee wird Firmenmaskottchen „August“, welches Firmengründer August Meyer repräsentiert, auch weiterhin auf den sozialen Kanälen der HSG die Endergebnisse präsentieren. Kein Wunder, konnte August in seiner Premierensaison doch ganze zwölf Siege präsentieren und musste den HSG-Fans nur vier Mal eine Niederlage übermitteln. Entsprechend glücklich über die Fortführung der Zusammenarbeit zeigt sich HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch: „Wir sind sehr stolz, die A. & H. Meyer GmbH weiter als Teil der HSG-Familie in unserem Sponsorennetzwerk zu wissen. Als familiäres Unternehmen legen sie, ebenso wie wir, großen Wert auf eine herausragende Ausbildung ihrer Fachkräfte und Mitarbeiter. Wir wollen weiter dabei helfen, den Bekanntheitsgrad dieses innovativen und modernen Unternehmens vor allem in der Region zu stärken und freuen uns darauf, hierfür zukünftig weiter an einem Strang zu ziehen.“ 

    Horst Meyer, Geschäftsführer von A. & H. Meyer, ergänzt aus Unternehmenssicht die positive Meldung: „Gerade in diesen Zeiten müssen wir in Lippe zusammenhalten. Darum kann es nicht sein, dass Sport und Kultur als erstes auf der Strecke bleiben. Wir wünschen uns allen, dass die HSG Blomberg-Lippe in der neuen Saison wie geplant auflaufen kann. Hoffentlich machen es die Umstände alsbald wieder möglich, dass wir Zuschauer auch am Spielgeschehen teilhaben können.“

    Neben einem Besuch auf der Homepage lohnt sich auch ein Blick auf den YouTube-Kanal der A. & H. Meyer GmbH. Dort finden Sie eine Reihe sehenswerter Videos über das Unternehmen selbst sowie seine Produkte.

     

    Über A. & H. Meyer:

    Die A. & H. Meyer GmbH mit Hauptsitz in Dörentrup / Ostwestfalen-Lippe ist Trendsetter für maßgeschneiderte Steckdosen und Kabelmanagement für das Büro, Konferenzräume, Hotel & Lounge und den Messe- und Ladenbau. Die Möbel-Steckdosen mit Strom-, Daten- und Kommunikationsmodulen kommen weltweit zum Einsatz. Im Schreibtisch, als Einbau- oder Auftischsteckdose, als mobile Steckdose mit USB-Ladegerät in Lounge- und Wartebereichen oder als versenkbare Steckdosenleiste im Konferenzraum. Mit dem nötigen Zubehör zur Kabelorganisation und passenden Verbindungskabeln bietet A. & H. Meyer maßgeschneiderte Elektrifizierungslösungen für Ihr Projekt.

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    Als die Handball Bundesliga Frauen (HBF) sich am 18. März dazu entschied, die Saison 2019/2020 aufgrund der sich zuspitzenden Situation rund um das Corona-Virus frühzeitig abzubrechen, konnten vorerst keine Aussagen über die Wertung der Liga gemacht werden. Auf Grundlage des Bundesratsbeschlusses des Deutschen Handballbundes hat die HBF nun Entscheidungen zur Wertung der abgebrochenen Saison getroffen sowie die damit verbundenen Regelungen für die kommende Spielzeit aufgestellt. Zur Ermittlung der Tabellenplatzierungen wurde dabei die Abbruchtabelle (Stand 12. März) unter zu Hilfenahme der Quotientenregelung (Pluspunkte geteilt durch Anzahl der Spiele mal 100) herangezogen. Alle Entscheidungen wurden vom dafür zuständigen Gremium bestehend aus dem HBF-Vorstand und der Spielleitenden Stelle getroffen. Die HSG Blomberg-Lippe beendet die Saison demnach offiziell als Tabellenvierter. Inwiefern diese Platzierung den lippischen Handball-Bundesligisten auch für eine Teilnahme an der European Handball League (ehemals EHF-Cup) berechtigt, ist jedoch noch mit Fragezeichen verbunden.

    „Keine Frage, wir hätten die Saison natürlich gerne sportlich zu Ende gebracht und hatten es uns auch für die restlichen Spiele als Ziel gesetzt, unseren Tabellenplatz weiter zu verteidigen. Den Erfolg des Teams wollen wir trotzdem nicht zu sehr schmälern. Das ist das erfolgreichste Abschneiden in der Geschichte der HSG und darauf sind wir, trotz der Umstände, auch ein wenig stolz. Das jüngste Team der Liga hat bis zum Zeitpunkt des Abbruchs eine überragende Saison gespielt und sich diesen Erfolg definitiv verdient“, äußerte sich HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch nach dem Bekanntwerden der „Abschlusstabelle“. Zwar landete die HSG bereits in der Saison 2009/10 einmal auf dem 4. Platz, doch damals umfasste die Liga nur zwölf anstelle der heutigen 14 Teams. Im Falle dessen, dass es in dieser Saison keinen Pokalsieger gibt, wäre die HSG mit dieser Platzierung in der kommenden Spielzeit auch für die European Handball League qualifiziert. „Hier müssen wir leider auch weiterhin im Konjunktiv sprechen. Natürlich wäre es eine schöne Geschichte, wenn wir uns wieder auf der internationalen Bühne messen und präsentieren dürften. Wie hinter vielen Dingen stehen jedoch derzeit auch hier einige Fragezeichen, beispielsweise in welcher Form diese Wettbewerbe in naher Zukunft überhaupt durchgeführt werden können. Hier gilt es, weiter geduldig zu bleiben und zukünftige Entscheidungen abzuwarten“, so Kietsch.

    Der folgenden Pressemitteilung der HBF vom 21. April 2020 können alle weiteren getroffenen Entscheidungen und Regelungen entnommen werden:

    Regelungen und Wertung der HBF-Saison 2019/20 (Quelle: HBF)

    Seit dem 18. März 2020 steht offiziell fest, dass die Meisterschaftsrunde 2019/20 der 1. und 2. Liga der Handball Bundesliga Frauen (HBF) abgebrochen und damit nicht zu Ende gespielt wird. Bereits bekannt war, dass es keine sportlichen Absteiger aus den beiden Ligen geben wird. Auf Grundlage des Bundesratsbeschlusses des Deutschen Handballbundes (DHB), s. Pressemeldung vom 17. April, hat die HBF nun Entscheidungen zur Wertung der abgebrochenen Saison getroffen sowie die damit verbundenen Regelungen für die kommende Spielzeit aufgestellt.

    Zur Ermittlung der Tabellenplatzierungen wird dabei die Abbruchtabelle (Stand 12.03.) unter zu Hilfenahme der Quotientenregelung (Pluspunkte geteilt durch Anzahl der Spiele mal 100) herangezogen. Alle Entscheidungen wurden vom dafür zuständigen Gremium bestehend aus dem HBF-Vorstand und der Spielleitenden Stelle getroffen. Mitglieder des Vorstandes waren bei Entscheidungen, die ihren eigenen Verein direkt oder indirekt betreffen, von der Stimmabgabe ausgeschlossen.

    Aufstieg in die 2. bzw. 1. Bundesliga

    Da bis zum Fristende am 15. April um 18 Uhr keine Lizenzanträge von Drittligisten bei der HBF eingegangen sind, wird es in der kommenden Saison keine Aufsteiger aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga geben. Andernfalls hätte die HBF, wie im Grundlagenvertrag mit dem Deutschen Handballbund (DHB) vereinbart, bis zu drei Aufsteiger in die 2. Bundesliga aufgenommen.

    Aus der 2. Bundesliga steigen der Erstplatzierte HL Buchholz 08-Rosengarten sowie der sich auf dem Relegationsplatz befindliche Tabellenzweite SV Union Halle-Neustadt in die 1. Bundesliga auf. Die Entscheidungen gelten vorbehaltlich der für Mitte Mai vorgesehenen Lizenzentscheidungen. Nachrücker wäre der Tabellendritte BSV Sachsen Zwickau.

    Da es keine Absteiger gibt, wird die 1. Bundesliga für die Saison 2020/21 von bisher 14 auf 16 Teams aufgestockt, die 2. Bundesliga besteht in der kommenden Spielzeit aus 14 Mannschaften. Die Abstiegsregelungen für die kommende Saison werden so getroffen, dass ab der darauffolgenden Saison 2021/22 die ursprünglichen Ligastärken wieder erreicht werden (1. BL 14 / 2. BL 16).

    Internationale Startplätze

    Für die Champions-League-Saison 2020/21 wird gemäß der Abbruchtabelle Tabellenführer Borussia Dortmund gemeldet. Die HBF wird sich außerdem um eine Wildcard für den Zweitplatzierten SG BBM Bietigheim bei der Europäischen Handball Föderation (EHF) bewerben.

    Für die European Handball League (EHL, ehemals EHF-Cup) 2020/21 werden die SG BBM Bietigheim und TuS Metzingen gemeldet. Sofern der weitere zur Verfügung stehende Startplatz nicht über den DHB-Pokal 2020 ermittelt werden kann, rückt der Tabellenvierte HSG Blomberg-Lippe nach.

    Die HBF wird darüber hinaus bei der EHF einen zusätzlichen Startplatz für die European Handball League beantragen, dies für den Tabellenfünften Thüringer HC (sofern kein Startplatz über den DHB-Pokal 2020 ermittelt werden kann).

    Meisterfrage

    In der Saison 2019/20 wird kein Deutscher Meistertitel vergeben. Maßgeblich für diese Entscheidung war, dass zum Zeitpunkt des Abbruchs noch fast ein Drittel der Saison zu spielen war und u. a. auch das direkte Duell zwischen dem Tabellenzweiten SG BBM Bietigheim und Tabellenführer Borussia Dortmund in der MHP-Arena Ludwigsburg ausstand.

    Analog zu dieser Entscheidung wird auch in der 2. Bundesliga kein Meistertitel vergeben.

    DHB-Pokal / OLYMP Final4 2020

    Für die Endrunde um den DHB-Pokal, das OLYMP Final4, wird aktuell eine Verlegung in die zweite Jahreshälfte geprüft. Bereits erworbene Tickets behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

    DHB-Pokal 2020/21

    Die Handball Bundesliga Frauen wird den DHB-Pokal 2020/21 ausschließlich mit Mannschaften aus dem Bereich der HBF durchführen. Über den genauen Modus wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Der Termin für das OLYMP Final4 2021 steht bereits fest (15. und 16. Mai 2021, Porsche-Arena Stuttgart).

    Zuvor wurde gemäß der Beschlussvorlage des Deutschen Handballbundes (DHB) für den Bundesrat geregelt, dass der DHB-Pokal für die Saison 2020/21 in seiner ursprünglichen Form (mit Pokalsiegern der Landesverbände) ausgesetzt wird, die Ligaverbände jedoch einen entsprechenden Wettbewerb um den DHB-Pokal ausrichten können.

    Engagierter HSG-Physio gesucht

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    HSG Blomberg-Lippe lässt Wirtschaftsrat neu aufleben

    Der Handball wird beim lippischen Bundesligisten noch etwas länger ruhen. Nach dem Bekanntwerden des Saisonabbruchs der Handball Bundesliga Frauen stimmten Team und Mitarbeiter der HSG zuletzt der Kurzarbeit bis zum 30.06.2020 zu. Doch ans „Füße hochlegen“ wird dennoch nicht gedacht. Während sich die Spielerinnen im „Home-Office“ individuell für den Vorbereitungsstart fit halten, wird auch im Hintergrund die Weiterentwicklung des Vereins vorangetrieben. Dazu wurde nun entschlossen, die Idee des Wirtschaftsrats wieder neu aufleben zu lassen. Auch ein engagierter Vorsitzender konnte bereits ausfindig gemacht werden.

    Vor sechs Jahren wurde die Idee ein erstes Mal in die Tat umgesetzt, als sich einige Entscheider aus dem Sponsorenkreis zum HSG-Wirtschaftsrat zusammenschlossen. Dies mit den Zielen, die HSG auf dem Weg der Professionalisierung zu unterstützen, mittelfristig höhere Ziele anzustreben, den Netzwerk-Gedanken zwischen Wirtschaft, Politik, Sport und der Öffentlichkeit zu intensivieren und die „Marke HSG“ in der Region zu festigen. „Wenngleich Beirat und Geschäftsführung zu den einzelnen Wirtschaftsrat-Mitgliedern in den letzten Jahren stetig den Kontakt gehalten und wir uns kontinuierlich ausgetauscht haben, ist das Gremium als solches seit einiger Zeit nicht mehr zusammengekommen. Dies wollen wir nun wieder aktivieren“, so Geschäftsführer Torben Kietsch.

    Mit Giselher Burchard konnte nun ein ehrenamtlicher Vorsitzender dieses Gremiums gewonnen werden, der den anstehenden Aufgaben mit viel Tatendrang entgegensieht. „Der HSG-Beirat und ich freuen uns sehr, dass Herr Burchard uns fortan als Vorsitzender des HSG-Wirtschaftsrates unterstützen wird. In den letzten Wochen haben wir viele von gegenseitigem Vertrauen geprägte Gespräche geführt, um die Aufgabenstellung und das neue Konzept des HSG-Wirtschaftsrates zu konkretisieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass Herr Burchard in dieser ehrenamtlichen Funktion genau der richtige Mann ist“, zeigt sich HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch glücklich. „Mit Motorrad Burchard und der Bootsfahrschule Burchard sind bereits zwei Firmen der Lemgoer Unternehmensgruppe in unserem Netzwerk präsent. Herr Burchard kennt die HSG insofern aus Sicht eines engagierten Sponsors schon sehr gut, versteht sich deshalb auch als Vertreter aller Partner und wird als Bindeglied zwischen Beirat, Geschäftsführung und Sponsoren agieren. Der Wirtschaftsrat soll zudem als Ideenfabrik für die HSG fungieren und die Intensivierung des Netzwerks vorantreiben. Gerade in diesen schwierigen Zeiten sollten wir uns noch deutlich vermehrt um die regionale Verzahnung kümmern, um zukünftige Geschäfte in unserem wirtschaftlichen Dunstkreis zu belassen. Eine Partnerschaft bei der HSG soll dabei ihren nachhaltigen Mehrwert liefern“, gibt Kietsch einen Einblick in die künftigen Aufgaben und Ziele des Wirtschaftsrats.

    Burchard selbst blickt voller Vorfreude auf das neue Amt: „Als alter Handballer, mit entsprechenden Erfahrungen im Handball-Sportmarketing, ist es mir eine Ehre, die HSG Blomberg-Lippe künftig als Vorsitzender des Wirtschaftsrates zu unterstützen. Die Zeiten, ein solches Amt zu übernehmen, sind sicherlich nicht die Besten, aber in der Krise liegt nicht nur die Chance, sondern auch die Zukunft und die gilt es jetzt gemeinsam mit der Mannschaft, den Fans, den Sponsoren und Gönnern zu gestalten“, so der Kopf einer Lemgoer Unternehmerfamilie.  

    In den kommenden Wochen und Monaten möchte die HSG nun den Wirtschaftsrat personell neu aufstellen und ist dabei auf der Suche nach Mitstreitern. „Grundsätzlich kann sich dabei jeder Sponsor einbringen, wobei ein paar zu erfüllende Eckdaten bereits festgezurrt sind“, so Kietsch. So sollte neben einem bestehenden oder geplanten Sponsoringengagement auch Herzblut für die HSG vorhanden sein.

     

    Über Giselher Burchard:

    Giselher Burchard ist der Kopf einer Unternehmerfamilie aus Lemgo, die mit ihren verschiedenen Unternehmungen in zahlreichen Branchen am Markt tätig sind. Er selbst blickt auf eine über 40-jährige Unternehmerlaufbahn zurück. 1980 erfolgt die Gründung der heutigen Motorrad Burchard GmbH, die sich bis heute in der 2. Generation zu einem Weltmarktführer für Custom Parts und Bikes entwickelt hat. Es folgte die Gründung der Firmen Burchard gewerbliche Verpachtungen, Bootsfahrschule Burchard, Laserbeschriftungen Lippe und als Unternehmensberater die Mitarbeit in der Burchard Consulting.

    HSG sucht engagierten „FSJler“ (m/w/d)

    Mit dem richtigen Sitz zum Erfolg dank Oberschorfheide

    „60-70% der Frauen tragen die falsche BH-Größe, dies geht dann häufig mit Unzufriedenheit und geringerem Selbstwertgefühl einher“ erklärt die Expertin Ingrid Rohde. Damit das den Spielerinnen nicht passiert, lud der HSG-Partner Oberschorfheide Jenny Murer und Nele Franz Ende Februar zu einem (Sport-)BH-Fitting ein. Denn im Fachgeschäft für Wäsche, Dessous und Bademode wird auf die richtige Passform und Größe geachtet und auch eine individuelle Farb- und Stilberatung ist in der kompetenten Beratung inkludiert.

    Als eines der ältesten inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte in Detmold kann das Team rund um das Inhaberpaar Ingrid und Thomas Rohde auf langjährige Erfahrung zurückgreifen. Seit 1900 vertrauen die Kundinnen der Beratung des Fachgeschäfts. Neben Oberschorfheide gehört auch die Filiale Asemissen in Lemgo zu dem Unternehmen.

    Das elf-köpfige Team ist aber nicht nur für Tradition, sondern auch für Weiterentwicklung bekannt, denn neben dem bestehenden Knowhow wird das Wissen der Mitarbeiter*innen durch die Schulung eines externen Coaches zweimal jährlich erweitert und auch neuen Entwicklungen angepasst. Als Ausbildungsbetrieb liegt dem Fachgeschäft die individuelle Förderung der Auszubildenden und Mitarbeiter*innen sehr am Herzen.

    Auch das Thema Nachhaltigkeit wird bei Oberschorfheide und Asemissen großgeschrieben. Die qualitativ hochwertigen Produkte haben zum einen eine lange Lebensdauer und zum anderen wird beim Einkauf darauf geachtet, dass die Partner nachhaltig produzieren und gute Arbeitsbedingungen gewährleisten können.

    Von der Qualität der Produkte und der Beratung konnten sich Jenny Murer und Nele Franz während des Fittings selbst ein Bild machen und wurden schnell fündig. „Wir wurden total gut beraten. Sie waren sehr nett und haben auch ehrlich ihre Meinung gesagt. Ich werde auf jeden Fall noch einmal zu Oberschorfheide gehen, weil ich es sehr gut fand“ zeigt sich Nele begeistert und Jenny ergänzt: „Es hat viele Aha-Erlebnisse gegeben und man hat viel Neues mitgenommen, auf das ich in Zukunft beim BH-Kauf achten werde. Die Mitarbeiterinnen waren sehr freundlich und haben sich viel Zeit für uns genommen. Die Auswahl ist sehr schön und umfangreich.“ Anschließend waren sich alle einig: die Beratung macht den Unterschied.

    Zur HSG ist das Ehepaar Rohde durch das passende Produkt und besonders aus Verbundenheit zur Region gekommen, diese zeigt sich beispielsweise auch durch ihr ehrenamtliches Engagement in der IHK und für die Eiswelt Lemgo. Die HSG ist glücklich darüber, Oberschorfheide im Partnerkreis zu wissen. Alle Infos über das Fachgeschäft finden Sie unter www.oberschorfheide.de.

    Aufgrund der aktuellen Situation sind die Geschäfte geschlossen, aber das Team von Oberschorfheide und Asemissen nimmt Bestellungen gerne auch telefonisch und online entgegen.

    Tipps der Expertin:

    • BHs möglichst häufig (am besten nach jedem Tragen) waschen per Hand oder im Wäschebeutel bei Feinwäsche, keinen Weichspüler benutzen.
    • Ein scarletroter BH eignet sich gut unter einem weißen Oberteil.
    • Beratung ist wichtig: Richtige Passform und Größe ist entscheidend, auch Farb- und Stilberatung sind hilfreich.

     

    „HSG-Familie steht weiter zusammen“: Team der HSG Blomberg-Lippe verzichtet auf Gehalt

    Die Corona-Pandemie hat die Sportwelt sowie viele Wirtschaftszweige derzeit in großen Teilen der Welt lahmgelegt. Acht Spieltage vor dem Ende reagierte auch die Handball Bundesliga Frauen auf die aktuelle Gesundheitslage mit einem Saisonabbruch. Eine herausfordernde Situation, die auch an der HSG Blomberg-Lippe nicht spurlos vorbezieht. Um den finanziellen Auswirkungen entgegenzuwirken, stimmten die Spielerinnen und Mitarbeiter des lippischen Handball-Bundesligisten nun geschlossen einem Gehaltsverzicht zu und willigten in die unvermeidliche Kurzarbeit bis zum 30. Juni 2020 ein.

    „Anfang des Monats sind wir noch davon ausgegangen, die ausstehenden Bundesligapartien, ggf. als sogenannte Geisterspiele ohne Zuschauer, austragen zu können, ehe uns kurz darauf die Nachricht ereilte, dass der Spielbetrieb vorerst ausgesetzt wird. Fünf Tage später dann die Gewissheit, dass es in dieser Saison keine weiteren Spiele geben wird. Auch wenn wir aus gesundheitlichen und organisatorischen Gründen großes Verständnis für die Entscheidung der Liga haben, mussten wir diese extrem dynamische Entwicklung natürlich auch erst mal sacken lassen. Zudem steht ja auch noch nicht fest, wie die Liga letztendlich gewertet wird, was ganz sicher nicht einfach zu managen ist“, gibt HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch Einblicke in die Gefühlswelt der letzten Wochen.

    Sich von solchen Rückschlägen unterkriegen zu lassen, sei „in der HSG-DNS jedoch nicht vorgesehen“, so Kietsch. „Unser Team ist auf dem Platz dafür bekannt, immer weiter zu fighten. Auch jetzt wollen wir schnell wieder aufstehen und den Folgen der Krise gemeinschaftlich entgegentreten. Ein auf alle Schultern verteilter Gehaltsverzicht ist dabei leider unumgänglich.“ Stolz machte den 37-Jährigen das große Verständnis aller Beteiligten: „Da gab es keinerlei Diskussionen. Allen war klar, dass sie ihren Teil dazu beitragen müssen, um gemeinsam aus dieser Misere herauszukommen. Das ist absolut beispielhaft und spricht für den Charakter unserer Spielerinnen und Mitarbeiter. In schweren Zeiten steht man beisammen, das ist auch für die Zukunft schön zu wissen.“

    Doch nicht nur intern stieß Kietsch in den letzten Tagen auf große Solidarität. Auch in Gesprächen mit Sponsoren und Fans gab es immer wieder positive Signale, die Mut machten: „Die großen Aufgaben, die uns durch diese Krisenzeit bevorstehen und deren Auswirkungen noch niemand so recht vorhersehen kann, können wir nur Hand in Hand mit unseren Partnern, Sponsoren und Fans bewältigen. Bislang gab es von unseren Partnern keine Rückzahlungsansprüche. Toll auch, dass uns bereits viele Fans signalisiert haben, auf die Rückerstattung der Ticketgelder verzichten zu wollen. Diese Solidarität ist alles andere als selbstverständlich und für den Verein ungemein wichtig. Die gesamte HSG-Familie hält zusammen“, zeigt sich Kietsch erfreut über den großen Zuspruch.

    „Bis wir auch den schönen Dingen des Lebens wieder frönen können, werden wir uns als Team natürlich bestmöglich an den aufgestellten Verhaltensregeln orientieren und somit unseren Beitrag zur  Bewältigung der Corona-Krise leisten“, so der HSG-Geschäftsführer, welcher mit seinen Mitarbeitern derzeit aus dem Home-Office agiert und mit regelmäßigen Videokonferenzen in Kontakt bleibt. Die HSG-Geschäftsstelle bleibt jedoch aufgrund der aktuellen Gesundheitslage sowie des frühzeitigen Saisonabbruchs der Handball Bundesliga Frauen bis auf Weiteres geschlossen. Fragen und Anregungen nimmt das Team gerne jederzeit per Mail (info@hsg-blomberg-lippe.de) entgegen. Dienstags und donnerstags (10 bis 12 Uhr) sowie mittwochs (15 bis 16 Uhr) ist die Geschäftsstelle nun auch wieder telefonisch erreichbar (05235-97653).

    „Gleich wenn die Corona-Krise uns alle vor große Aufgaben stellt, ist diese Situation durchaus auch als eine Chance zu begreifen! Bei der HSG machen wir uns intensive Gedanken, wie wir uns zukünftig aufstellen wollen. Erste Entscheidungen dazu sind bereits gefallen. Zeitnah werden wir weitere Informationen dazu folgen lassen“, so Kietsch mit Blick in die Zukunft.

    So erreicht ihr aktuell das Team der Geschäftsstelle

    Die HSG-Geschäftsstelle bleibt aufgrund der aktuellen Gesundheitslage sowie des frühzeitigen Saisonabbruchs der 1. Handball Bundesliga Frauen vorerst weiter geschlossen. Fragen und Anregungen nimmt das Team gerne jederzeit per Mail (info@hsg-blomberg-lippe.de) entgegen. Dienstags und donnerstags (10 bis 12 Uhr) sowie mittwochs (15 bis 16 Uhr) ist die Geschäftsstelle in den kommenden Wochen nun auch wieder telefonisch erreichbar (05235-97653).

    Tipps für mehr Digitalisierung in der Krise

    Das Corona-Virus hat unser aller Alltag erreicht. Täglich trudeln unzählige Newsletter ein, die uns Tipps für den Umgang mit der Corona-Krise geben und daraus Kapital schlagen wollen.

    Unser Partner creative feat hat sich ein paar kostenlose Tipps für mehr Digitalisierung in der Krise überlegt, die sie uns mit auf den Weg geben wollen. Vielleicht ist ja auch der ein oder andere interessante Hinweis für Sie mit dabei.

    Sprechen Sie creative feat gerne an, wenn sie Ihnen mit Ihrem Unternehmen auf dem Weg zu mehr Digitalisierung behilflich sein können.

    Die Tipps des creative-feat-Teams lauten wie folgt:

     

    Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kunden!

    Angesichts Social Distancing und geschlossener Geschäfte ist der einfachste Weg, um mit Ihren Kunden weiterhin zu kommunizieren, die eigene Website. Ein Hinweis, ob Ihr Geschäft geöffnet oder geschlossen ist oder wie Sie in den kommenden Wochen für Ihre Kunden erreichbar bleiben, ist hier wichtig. Informieren Sie auch darüber, ob es alternative Liefermöglichkeiten oder andere digitale Kanäle gibt, wie Ihre Kunden Sie erreichen können.

    Social-Media-Kanäle, die Sie sowieso schon betreiben, sollten genutzt werden! Vielleicht ist auch gerade jetzt der richtige Moment gekommen, mit einem Social-Media-Kanal zu starten? Überlegen Sie dann, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten.

    Unser Tipp: Nutzen Sie Facebook für Kunden über 35 Jahren, jüngeres Publikum befindet sich eher auf Instagram.

    Auch E-Mail-Marketing ist ein sehr gut funktionierendes Tool! Lesen Sie dazu mehr weiter unten…

     

    E-Mail-Newsletter

    Wenn Sie bereits über die E-Mail-Adressen Ihrer Kundschaft verfügen – perfekt! Dann informieren Sie Ihre Kunden per E-Mail darüber, wie Sie Ihre Kundschaft auch in Zeiten von geschlossenen Läden weiter bedienen können. Viele Unternehmen führen jetzt Lieferdienste ein und nutzen kontaktlose Formen der Übergabe.

    Unser Tipp: Nutzen Sie zum Versenden Ihrer Infos per E-Mail unbedingt ein Newslettertool, wie z.B. CleverReach oder Newsletter2Go. Wenn Sie massenhaft E-Mails direkt über Ihr Postfach verschicken, werden Ihre Mails mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als SPAM erkannt und kommen nicht bei Ihren Kunden an.

     

    Webmail

    Ein einfacher Weg, damit Sie und Ihre Mitarbeiter E-Mails an jedem Ort der Welt empfangen und bearbeiten können, ist die Nutzung unseres browsergestützten Webmail. Über das Hosting-Control-Panel können Sie Ihre Mails bearbeiten oder Autoresponder und Abwesenheitsnachrichten einrichten.

    Unser Tipp: Als Hostingkunde helfen wir Ihnen gerne bei der Einrichtung – und das kostet Sie keinen Cent extra.

     

    Cloudworking – die Zukunft der Arbeit?

    Das Internet macht das Arbeiten Ihrer Mitarbeiter aus dem Home-Office, mit Zugriff auf die digitalen Unternehmensdaten, möglich. Dafür gibt es viele verschiedene Anbieter, aber sie haben alle eines gemeinsam: der sichere Zugriff auf Ihre Daten über das Internet. Unterschiede ergeben sich durch Vertragsmodalitäten und verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten, z.B. über eine App oder die Integration in den Dateibrowser des Betriebssystems.

    Sie können auch eine eigene Cloud betreiben, dann liegen alle Daten auf Ihrem Server. Dafür benötigen Sie einen leistungsstarken Server mit genügend Bandbreite und Speicher.

    Unser Tipp: Für das Betreiben einer eigenen Cloud empfehlen wir das Produkt ownCloud oder nextCloud.

    Weitere Cloud-Anbieter sind beispielsweise Dropbox, Microsoft OneDrive (besonders interessant, wenn Sie schon auf Office 365 migriert haben), iCloud (in einer Apple Infrastruktur) oder Google Drive.

     

    Amazon Shop

    Wenn Sie keine Waren und Dienstleitungen mehr in Ihrem Geschäft vor Ort verkaufen können, dann ist vielleicht jetzt die richtige Zeit sich mit dem Verkauf über digitale Kanäle zu beschäftigen.

    Dazu brauchen Sie keinen eigenen Onlineshop oder viel Geld in die Hand nehmen. Über die eigene Webseite oder Plattformen wie Amazon oder Ebay funktioniert das auch.

    Unser Tipp: Nutzen Sie die Zeit, die uns die Corona-Krise durch Geschäftsschließungen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens gibt, um erste Erfahrungen mit dem Verkaufen übers Internet zu sammeln!

     

    YouTube Kanal

    Wenn Sie noch keinen eigenen YouTube-Kanal haben, nutzen Sie die Zeit, um einen aufzubauen. So können Sie Ihren Kunden digital „nah sein“, wichtige Informationen zu Ihrem Geschäft per Videobotschaft verbreiten oder sogar Dienstleistungen vorstellen/anbieten.

    Unser Tipp: Für eine persönliche Botschaft an Ihre Kunden muss es kein professionelles Video sein, die Videofunktion Ihres Smartphones ist dafür absolut ausreichend.