Melanie Veith hütet weiter das Tor der HSG

Author Archives: Lennart Hundertmark

  1. Melanie Veith hütet weiter das Tor der HSG

    Kommentare deaktiviert für Melanie Veith hütet weiter das Tor der HSG Mit ihren schnellen Reaktionen und ihrer starken Antizipation brachte sie diese Saison schon die ein oder andere Gegnerin zur Verzweiflung. Nun ist klar, dass HSG-Torfrau Melanie Veith auch in den kommenden zwei Spielzeiten das Gehäuse der Blomberger verriegeln wird. Ihren auslaufenden Vertrag verlängerte die gebürtige Mannheimerin um zwei Jahre. Das neue Arbeitspapier gilt nun bis zum 30.06.2021. Über die Stationen HSG Mannheim und Bensheim/Auerbach fand die damals 22-jährige Veith 2015 den Weg zum lippischen Frauenhandball-Bundesligisten und hütet seither mit ihrer kongenialen Partnerin Anna Monz das Tor der HSG Blomberg-Lippe. Die Entscheidung für den Verbleib im Lipperland fiel der 1,71m großen Torfrau, die u.a. dafür bekannt ist, dass sie, anders als die meisten ihrer Torhüter-Kolleginnen, in kurzer Hose aufs Spielfeld geht, leicht: „Das Gesamtpaket aus Handball, Uni und Privatleben passt hier einfach. Ich schätze es nach wie vor sehr, in Blomberg ein professionelles und zugleich familiäres Umfeld vorzufinden und fühle mich hier absolut wohl“, strahlt die mittlerweile 26-jährige bei der Vertragsunterzeichnung und schwärmt zugleich von der tollen Stimmung an der Ulmenallee: „Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis für mich mit unseren Fans im Rücken für die HSG auszulaufen.“ HSG-Trainer Steffen Birkner freut sich: „Melanie hat uns in dieser Saison bereits mehrmals mit ihren guten Leistungen die Punkte gesichert und glänzt in jedem Training und jedem Spiel mit absoluter Leistungsbereitschaft. Super, dass wir sie weiterhin als sicheren Rückhalt im Tor der HSG zur Verfügung haben.“ HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch: „Melle geht ab dem Sommer in ihre bereits fünfte Spielzeit bei der HSG. Ich denke, das spricht für sich! Verein und Spielerin passen sehr gut zusammen. Wir sind sehr zufrieden, dass uns unsere Nr. 16 erhalten bleibt!“ Neben dem Handball steckt Veith, welche bereits über einen Bachelor-Abschluss in Ernährungswissenschaften verfügt, derzeit in den letzten Zügen ihres Lebensmitteltechnologie-Studiums an der FH Lemgo. Mit ihrem Freund Hendrik, der selbst auch hobbymäßig Handball spielt, wohnt sie in Bad Pyrmont und fühlt sich in der Region mittlerweile heimisch.

    Geht in ihre fünfte und sechste Spielzeit bei der HSG: Melanie Veith. Foto: Paul Cohen.

  2. Pichlmeier und HSG trennen sich zum Saisonende – auch Steenbakkers geht

    Kommentare deaktiviert für Pichlmeier und HSG trennen sich zum Saisonende – auch Steenbakkers geht Der Frauenhandball-Bundesligist HSG Blomberg-Lippe und Rückraumspielerin Kathrin Pichlmeier werden nach vier gemeinsamen Spielzeiten ab dem Sommer getrennte Wege gehen. Die 22-jährige wechselte 2015 von der HSG Hannover-Badenstedt ins Lipperland. In ihrer bisherigen Zeit erreichte Pichlmeier mit der HSG unter anderem 2016 das DHB-Final-Four und nahm 2017 am EHF-Pokal teil. In der laufenden Spielzeit traf sie bisher 26 Mal ins gegnerische Gehäuse. Auch die Holländerin Angela Steenbakkers, seit 2017 in der Nelkenstadt aktiv, wird nur noch bis zum Saisonende HSG-Spielerin sein. Die 24-jährige Linksaußen, die mit ihrem Heimatland 2017 WM-Bronze geholt hat, wird nach dann zwei Jahren der Zusammenarbeit Blomberg verlassen. „Wir  bedanken uns schon jetzt bei Kathrin Pichlmeier und Angela Steenbakkers für ihren Einsatz im HSG-Trikot und wünschen für die persönliche und sportliche Zukunft ab dem Sommer nur das Beste. Bis zum Saisonende wollen wir natürlich gemeinsam noch größtmöglich erfolgreich sein“, so HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch zu diesen beiden Personalien.  

    Werden ab der kommenden Saison nicht mehr im HSG-Trikot auflaufen: Kathrin Pichlmeier und Angela Steenbakkers.

  3. Michielsen wirbelt weiter für die HSG

    Kommentare deaktiviert für Michielsen wirbelt weiter für die HSG Die HSG Blomberg-Lippe kann ihre Personalplanungen für die kommende Saison weiter vorantreiben. Nachdem zuletzt die Vertragsverlängerung von Laura Rüffieux bekanntgegeben wurde, verlängerte nun auch Kreisläufer-Kollegin Celine Michielsen ihren zum Saisonende auslaufen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2020. Die in Breda geborene und aufgewachsene Niederländerin kam 2017 vom Ligakonkurrenten Metzingen ins Lipperland und erwischte bei der HSG zunächst einen schwierigen Start: Krankheitsbedingt verpasste die 24-Jährige den Saisonstart der vergangenen Spielzeit und konnte erst am sechsten Spieltag ihren Einstand im HSG-Trikot feiern. Gegen Ende der Saison war die ehrgeizige Spielerin aufgrund eines gebrochenen Fingers erneut zum Zuschauen verdammt.  In der laufenden Spielzeit blieb die 1,77m-große Kreisläuferin der HSG jedoch bislang von Krankheiten und Verletzungen verschont und zählt mittlerweile, nicht nur aufgrund ihrer 34 Tore, zu den absoluten Leistungsträgerinnen im Team der Nelkenstädterinnen. Michielsen, welche aus einer echten Handballer Familie stammt, begründet ihren Verbleib wie folgt: „Ich freue mich sehr, auch weiterhin Teil dieser super Mannschaft zu bleiben und bin mir sicher, dass wir zusammen noch vieles erreichen können. Das professionelle und zugleich familiäre Umfeld bei der HSG schätze ich sehr und fühle mich hier aktuell sehr wohl – deshalb war die Vertragsverlängerung für mich definitiv die richtige Entscheidung“, strahlt die gut gelaunte Kreisläuferin, welche in ihrer Karriere bereits zweimal für die Nationalmannschaft auflaufen durfte. „Mit Celine haben wir, trotz ihres jungen Alters, eine schon recht erfahrene Spielerin in unserem Kader, welche in wichtigen Phasen Verantwortung übernehmen kann. Sie strahlt am Kreis jederzeit Torgefahr aus und schafft Räume für ihre Mitspielerinnen. Auch in der Deckung hat sie sich deutlich stabilisiert. Schön, dass sie der HSG ein weiteres Jahr erhalten bleibt“, freut sich auch HSG-Trainer Steffen Birkner über den Verbleib der Trikotnummer 15. HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch zur Personalie: „Step by step nimmt der Kader für die neue Saison 2019/2020 Konturen ab. Klasse, dass wir mit einem der besten Kreisläufer-Duos der Bundesliga auch über den Sommer hinaus planen dürfen!“ Auch neben dem Handball läuft es für die sympathische Blondine in der Region bestens: Als Sportlehrerin am Hermann-Vöchting-Gymnasium in Blomberg unterrichtet sie derzeit in Teilzeit Schüler von der sechsten bis zur zehnten Klasse.

    Legt sich auch in der kommenden Saison für die HSG ins Zeug: Celine Michielsen. Foto: Mario Brink

  4. Bundesliga-Trainer trainiert Ende Februar mit dem HSG-Kids Club

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    Seit Mitte November letzten Jahres gibt es ihn schon nun: den Kids Club der HSG Blomberg-Lippe. Mittlerweile gehören bereits 16 handballbegeisterte Kinder dem Club an, welche in den ersten Monaten schon tolle gemeinsame Aktionen erleben konnten. Nachdem im Dezember ein Plätzchenbacken mit den HSG-Spielerinnen Munia Smits, Nele Franz und Celine Michielsen sowie eine Fahrt zum Auswärtsspiel der HSG in Dortmund auf dem Programm standen, wartet nun das nächste Highlight auf die jungen Handballfans: Bundesliga-Trainer Steffen Birkner wird sich am 23. Februar Zeit nehmen und in der Sporthalle an der Ulmenallee ein exklusives Training mit dem Kids Club durchführen. Darüber hinaus können sich die Kids an diesem Tag auch auf ihre Mitgliedskarte sowie das Begrüßungsgeschenk freuen. Anmeldungen für das Training werden noch bis zum 20. Februar über kidsclub@hsg-blomberg-lippe.de entgegengenommen.

    Natürlich freut sich der Kids Club auch weiterhin über Zuwachs: Das aktuelle Anmeldeformular findet ihr hier: Anmeldeformular. Kinder, die sich bis zum 20. Februar anmelden, können selbstverständlich auch an dem kostenlosen Training mit Steffen Birkner teilnehmen. Alle Infos zum Kids Club sowie das aktuelle Programm findet ihr unter www.hsg-blomberg-lippe.de/kids-club

    Am 27. Dezember reiste der HSG-Kids Club zum Auswärtsspiel des Bundesligateams nach Dortmund.

    Plätzchenbacken mit den Bundesligastars: Celine Michielsen, Nele Franz und Munia Smits nahmen sich gerne Zeit für die Kids Club-Mitglieder.

  5. Franziska Müller fällt bis zum Saisonende aus – Ausfall gleichbedeutend mit Karriereende

    Kommentare deaktiviert für Franziska Müller fällt bis zum Saisonende aus – Ausfall gleichbedeutend mit Karriereende Der Frauen-Handballbundesligist HSG Blomberg-Lippe muss eine äußerst bittere Nachricht verkünden: Die deutsche Nationalspielerin Franziska Müller bleibt aufgrund ihrer anhaltenden Kniebeschwerden auch weiterhin krankgeschrieben und fällt bis Saisonende aus. Dies ist gleichbedeutend mit ihrem Karriereende, da die Linksaußen ihren zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängern wird. Dies ist das Resultat aus zahlreichen Gesprächen zwischen der Spielerin, den Vereinsverantwortlichen und Mannschaftsarzt Dr. Titus Bertolini in den vergangenen Wochen und Monaten. „Franzis Kniebeschwerden sind uns seit Jahren bekannt. Sie hat sich jedoch immer in den Dienst der HSG gestellt, sehr oft die Zähne zusammengebissen, um weiter mit ihrem Einsatz zum Erfolg der Mannschaft beizutragen. Bereits im Vorfeld dieser Spielzeit haben wir intensiv diskutiert, inwieweit ein weiteres Jahr unter dieser großen Belastung noch tragbar für sie ist. Unter Einbindung eines reduzierten und individuellen Trainingspensums für Franzi haben wir versucht, mit ihr die gesamte Saison bestreiten zu können. Nicht zuletzt wegen ihrer langjährigen Verdienste, aber natürlich auch aufgrund der Fürsorgepflicht gegenüber der Spielerin, haben wir mit ihr nunmehr entschieden, dass es keinen Sinn mehr hat, sich noch weiter durch die laufende Spielzeit buchstäblich zu quälen. Für uns ist das sowohl sportlich, als auch menschlich, ein Riesenverlust, zählt Franzi doch seit Jahren zu unseren Top-Torschützinnen und Führungsspielerinnen. Wir sind sehr traurig, dass sich jetzt bewahrheitet, was in den vergangenen Monaten zu befürchten war. Als eines der Gesichter der HSG Blomberg-Lippe werden wir Franzi nun alle Türen offen halten, dass sie auch zukünftig in anderer Rolle dem Verein verbunden bleibt. Zu gegebener Zeit werden wir dies mit ihr diskutieren. Und natürlich werden wir sie am letzten Spieltag gebührend verabschieden“, sagt HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch. HSG-Mannschaftsarzt Dr. Titus Bertolini erläutert: „Franzi hatte ja leider schon in sehr frühen Jahren einen Riss des vorderen Kreuzbandes am linken Kniegelenk erlitten. Sie klagte in den letzten Monaten immer wieder über Schmerzen im Knie. Bei MRT-Untersuchungen stellte sich das Kreuzbandtransplantat zwar als intakt dar, im äußeren Gelenkkompartiment hatte sich aber ein viertgradiger Knorpelschaden (= Knorpeldefekt) entwickelt, der Ursache für ihre Beschwerden ist. Mit intensiven physiotherapeutischen Behandlungen sowie anderen vielfältigen Maßnahmen konnten wir zumindest eine vorübergehende Besserung erzielen. Ein aktuelles MRT zeigt aber nun ein deutliches Fortschreiten des Knorpelverschleißes. Eine Belastung des Kniegelenkes unter Leistungssportbedingungen ist jetzt leider nicht mehr möglich und auch nicht anzuraten. Franziska Müller ergänzt: „Mein Herz will noch – aber mein Knie kann nicht mehr. Wenn man sein Karriereende nicht selbst bestimmen kann, ist es ganz bitter, das hatte ich mir anders gewünscht und vorgenommen. Am Ende ist aber die Gesundheit das wichtigste! Deshalb war es der einzig richtige Schritt, auch wenn diese Entscheidung mich sehr traurig macht und ich einige Zeit brauchen werde, um dies zu verarbeiten. Ich hoffe, ich konnte in Blomberg meine Spuren hinterlassen. Ich bin dankbar für alles, was ich mit der HSG erleben durfte. Mein Dank gilt meiner Familie und Freunden, den Verantwortlichen der HSG, den Trainern und Betreuern, Dr. Titus Bertolini, den Physios, den großartigen HSG-Fans und natürlich meinem Team für die Unterstützung in all den Jahren.“ „Dass uns Franzi nicht mehr zur Verfügung steht, ist ein herber Schlag. Vor allem natürlich sehr schade und traurig für sie – aber auch für unsere Mannschaft, das Nationalteam, unsere Sponsoren und Anhänger. Sie war über Jahre eine der torgefährlichsten Außenspielerinnen der Liga und hat ja auch diese Saison schon bereits wieder an die 50 Tore erzielt“, so Trainer Steffen Birkner, der zudem meint, dass „wir jetzt noch etwas mehr zusammenrücken müssen, um diesen Ausfall auffangen zu können. Auf Linksaußen müssen nun vor allem Angela Steenbakkers und Ndidi Agwunedu zeigen, was in ihnen steckt. Auch Nele Franz kann auf dieser Position Akzente setzen.“ Die 28jährige Franziska Müller, gebürtig aus Berlin, war im Sommer 2010 von den Füchsen Berlin zur HSG gewechselt und hat in dieser Zeit 641 Bundesliga-Tore erzielt, 46 davon in der aktuellen Saison. Neben diversen Einsätzen für die DHB-Nachwuchsteams hat sie für die A-Nationalmannschaft 31 Länderspiele (59 Tore) absolviert. Noch bei der Europameisterschaft im vergangenen Dezember war sie für die DHB-Auswahl in Frankreich aktiv.  
  6. Krüger bleibt Torwarttrainer der HSG

    Kommentare deaktiviert für Krüger bleibt Torwarttrainer der HSG Ronny Krüger wird auch in den kommenden Jahren für die torwartspezifischen Einheiten beim Frauen-Handball-Bundesligisten HSG Blomberg-Lippe verantwortlich sein. Der Torwarttrainer verlängerte unter der Woche seinen auslaufenden Vertrag um weitere drei Jahre. Während Krüger hauptberuflich als Lehrer am Dietrich Bonhoeffer Berufskolleg in Detmold arbeitet, bekleidet er seit der Saison 2017/18 zusätzlich das Amt des Torwarttrainers beim lippischen Bundesligisten. Damals übernahm er den Posten als Nachfolger der Blomberger Torwarttrainer-Ikone Renate Schubert. Zuvor war der gebürtig aus Sachsen-Anhalt stammende Krüger bis ins hohe Sportleralter noch selbst als Torwart in der Oberliga aktiv, ehe er sich 2017 dazu entschied seine spannende Karriere zu beenden und seinen großen Erfahrungsschatz als Trainer weiterzugeben. Noch zu DDR-Zeiten durchlief Krüger, welcher mit seiner Familie aktuell in Lemgo wohnt, als Spieler den Nachwuchsbereich des SC Magdeburg, konnte dort 1991 mit der A-Jugend die gesamtdeutsche A-Jugend-Meisterschaft gewinnen und kam auf insgesamt 17 Jugend-Länderspiele. Im Seniorenbereich spielte er unter anderem für den TV Jahn Duderstadt, den SV Anhalt Bernburg und ab 2003 für die HSG Augustdorf/Hövelhof mehrere Jahre in der zweiten Liga. Bei den Augustdorfern kam er in über 400 Pflichtspielen in der zweiten Liga, der Regionalliga und der Oberliga zum Einsatz. Nach seinem Karriereende absolvierte der 44-Jährige im Sommer 2017 die DHB-Torwarttrainer-Lizenz und zeigt sich seitdem für die Ausbildung des Torwartnachwuchses sowie das Training des Blomberger Torhüter-Gespanns Anna Monz und Melanie Veith verantwortlich. Und das zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch: „Ronny bereichert unser Trainerteam und die Bundesliga-Truppe fachlich und menschlich ungemein. Er ist ein absoluter Top-Typ. Großartig, dass er uns erhalten bleibt!“ Auch HSG-Trainer Steffen Birkner schätzt sich glücklich, Krüger in seinem Team zu wissen: „Super, dass wir mit Ronny auch weiterhin einen so erfahrenen Mann in unseren Reihen haben. Er hat als Spieler bereits alles erlebt. Von diesem Erfahrungsschatz können unsere Torfrauen absolut profitieren“, ist sich Birkner sicher. Der Torwarttrainer selbst ist froh, dem Sport auch nach seiner aktiven Karriere erhalten zu bleiben: „Ganz ohne Handball geht es bei mir nicht. Deshalb freue ich mich, meine eigenen Erfahrungen auch weiterhin bei der HSG Blomberg-Lippe weitergeben zu können“, strahlt Krüger. Übrigens: Auch Krügers Tochter Zoë ist vom Handballvirus befallen. Die Position der 14-Jährigen? Natürlich Torfrau. Das Talent scheint sie dabei von ihrem Vater abbekommen zu haben, spielte sie sich doch im letzten Jahr erstmals in den Blickpunkt der Auswahl des Handballverband Westfalen.

    Hat immer einen hilfreichen Tipp parat: Ronny Krüger im Gespräch mit HSG-Torfrau Anna Monz. Foto: brink-Medien/Mario Brink

  7. HSG zu Gast bei der TuS Metzingen

    Kommentare deaktiviert für HSG zu Gast bei der TuS Metzingen Blomberg. Zum Abschluss der Hinrunde in der Frauenhandball-Bundesliga muss die HSG Blomberg-Lippe am Mittwoch, 30. Januar, zur TuS Metzingen reisen. Der Anpfiff in der Ösch-Sporthalle erfolgt um 20 Uhr. Beim Tabellendritten sind die Schützlinge von Trainer Steffen Birkner klarer Außenseiter. Alles andere als ein Sieg der Gastgeberinnen käme einer großen Überraschung gleich. Dass die Blombergerinnen aber auch in Metzingen gewinnen können, haben sie erst im März vergangenen Jahres bewiesen, als sie noch unter Coach André Fuhr mit 27:25 im Schwabenland gewannen. Fuhr ist mittlerweile Trainer der »TusSies« und wird mit seinem Team alles daran setzen, die Punkte in eigener Halle zu behalten. Insbesondere nach den jüngsten Negativ-Erlebnissen. Gegen das dänische Team Herning-Ikast Handbold gab es im EHF-Pokal zuletzt zwei Niederlagen. Dem 28:31 in Herning folgte vergangenen Samstag ein 25:28 in eigener Halle. Bezieht man die 26:28-Niederlage aus dem Bundesliga-Spitzenspiel beim Thüringer HC sowie das vorausgegangene 26:33 gegen Siofok KC im Europapokal mit ein, dann haben die Fuhr-Frauen wettbewerbsübergreifend vier Niederlagen in Folge kassiert. »Wir stehen in Metzingen vor einer brutal schweren Aufgabe. Unser Gegner verfügt über eine sehr hohe Qualität und wird uns das Leben sicherlich richtig schwer machen«, meint Steffen Birkner vor der Partie. Trotz der klaren Rollenverteilung hofft der 38-Jährige darauf, das Spiel möglichst lange offen gestalten zu können. »Metzingen agiert aus der Deckung heraus mit viel Tempo. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Und wir sollten die Chancen, die wir uns im Angriff erspielen, konsequenter nutzen«, weiß Birkner, worauf es ankommt. Wie schon in Göppingen und gegen Leverkusen wird Franziska Müller aufgrund ihrer Knie-Beschwerden weiter ausfallen.

    Im vergangenen Jahr konnten Anna Monz und Co. die Punkte aus der Öschhalle entführen.

  8. Jetzt Rückrunden-Dauerkarte sichern

    Kommentare deaktiviert für Jetzt Rückrunden-Dauerkarte sichern Sieben auf einen Streich – besser gesagt: auf einer Karte. Ab sofort könnt ihr euch die Rückrunden-Dauerkarte für die letzten sieben Heimspiele der HSG Blomberg-Lippe sichern. Seid live dabei, wenn die Handball Damen des BVB zum Westfalen-Derby an die Ulmenallee kommen oder der ehemalige HSG-Trainer André Fuhr am letzten Spieltag mit den TusSies Metzingen anreist. Auch sonst wartet die Rückrunde der 1. Handball Bundesliga Frauen mit vielen attraktiven und spannenden Begegnungen auf: Die Spiele gegen den TV Nellingen, den Buxtehuder SV, den VfL Oldenburg, die Neckarsulmer SportUnion sowie das Rückspiel gegen die Frisch Auf! Frauen aus Göppingen versprechen beste Bundesligastimmung! Mit dem Kauf sichert ihr euch euren Lieblingsplatz in der Sporthalle an der Ulmenallee und profitiert zudem von einem Rabatt. Statt für 105€ gibt es die Sitzplatz-Dauerkarte für die Rückrunde für 95€ (ermäßigt: 60€ statt 70€) sowie die Stehplatz-Dauerkarte zum Preis von nur 60€ statt 70€ (ermäßigt: 39€ statt 49€). Der Kauf der Rückrunden-Dauerkarten ist bis zum 12. Februar (ACHTUNG: Verkaufsphase bis zum 19. Februar verlängert) möglich. Dazu füllt bitte einfach das Bestellformular aus und gebt es in der Geschäftsstelle am Markplatz 6 in Blomberg ab. Das Bestellformular findet ihr hier: bit.ly/RückDK_HSG Alles Heimspiele der Rückrunde im Überblick:
    23.02.201916:30 UhrHSG Blomberg-Lippe – TV Nellingen
    09.03.201916:30 UhrHSG Blomberg-Lippe – Buxtehuder SV
    30.03.201916:30 UhrHSG Blomberg-Lippe – VfL Oldenburg
    06.04.201916:30 UhrHSG Blomberg-Lippe – Neckarsulmer Sport-Union
    20.04.201916:30 UhrHSG Blomberg-Lippe – Borussia Dortmund
    04.05.201916:30 UhrHSG Blomberg-Lippe – FRISCH AUF Göppingen
    18.05.201918:00 UhrHSG Blomberg-Lippe – TuS Metzingen
  9. HSG-Nachwuchs startet mit Niederlage in Zwischenrunde

    Kommentare deaktiviert für HSG-Nachwuchs startet mit Niederlage in Zwischenrunde Die weibliche A-Jugend der HSG Blomberg-Lippe ist mit einer Niederlage in die Zwischenrunde um den Einzug ins Viertelfinale der diesjährigen Deutschen Meisterschaft gestartet. Mit 20:29 (12:13) musste man sich am Ende deutlich beim HC Leipzig geschlagen geben. Die Mannschaft um das Trainergespann Steffen Birkner und Björn Piontek erwischte zunächst einen guten Start und konnte in der 14. Spielminute durch den fünften Treffer von Camilla Flora Müller mit 4:7 in Führung gehen. Auch nach 23 gespielten Minuten konnte der A-Jugend-Bundesligist die 3-Tore-Führung weiterhin verteidigen, mussten jedoch in der Folge zuschauen, wie die Spielerinnen des HC Leipzigs den Turbo zündeten. Noch vor dem Halbzeitpfiff drehten die Leipzigerinnen das Spiel und konnten mit einer knappen 13:12-Führung in die Pause gehen. Im zweiten Abschnitt deutete weiterhin lange nichts auf eine so deutliche Niederlage hin. 13 Minuten vor dem Ende verkürzte Cara Reiche auf 20:17. Daraufhin ließen Müller und Co. jedoch viele gute Chancen ungenutzt. Dies bestrafte das Leipziger Nachwuchsteam eiskalt und schickte die Blombergerinnen mit einer klaren Niederlage auf die Heimreise. „Das darf uns nach hinten raus nicht passieren und darf so nicht ausarten. So schlecht waren wir nicht“, stellte Piontek nach dem Spiel klar: „Wir haben das in der ersten Halbzeit gut verteidigt, aber wir schaffen es nicht, leichte Tore zu machen“, zeigte sich der Co-Trainer nach Ablauf der 60 Minuten unzufrieden. Beste Werferin für die HSG war Camilla Flora Müller, welche ganze sieben Mal erfolgreich war. Auf Seiten der Heimmannschaft traf Julia Weise sogar neunmal ins Netz der HSG. Im zweiten Spiel der Zwischenrunde schlug der TSV Nord Harrislee die TG Bad Soden auswärts mit 30:27. In der Tabelle belegen die Nelkenstädterinnen durch die hohe Auswärtspleite momentan Rang vier und stehen beim Heimspiel am 2. Februar gegen die TG Bad Soden bereits unter Zugzwang. Nur die besten zwei Teams erreichen das Viertelfinale. HSG: David, Friesen; Wenzel (3), Lazarevic (1), Harder, Ruwe, Agwunedu (2), Reiche (5), Hertha, Müller (7/2), Kilian (1), Opitz, van Wingerden, Mönnich (1). Hier gehts zur Tabelle: http://bit.ly/2T1wni9